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Dezember 2009

Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG erneut mit Spitzenplatzierungen

Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG bietet seit Jahren eigene Investment-Dachfonds an, die von den Wertpapierexperten der Sparkasse gemanagt werden. Wie bereits in den Vorjahren schnitten diese Dachfonds auch beim diesjährigen Dachfonds-Award des Geld-Magazins wieder sehr gut ab.

Gesamt gab es für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG beim Dachfonds Award 2009 in sieben verschiedenen Kategorien Platzierungen auf den vorderen Plätzen. Besonders erwähnenswert dabei die Top 10 Platzierung des „Top Strategie bond“ als Flaggschiff für die konservativeren Anleger, da hier eine Vielzahl von Produkten anderer auf dem Markt befindlicher Anbieter in der Wertung vertreten war. Die konstant über alle Laufzeiten erreichte Top 10 Platzierung des „Private Banking classic“, der in der Vermögensverwaltung für die Kunden der Sparkasse eingesetzt wird, rundet die Bestätigung der guten Managementleistung der Spezialisten der Sparkasse NÖ Mitte West AG eindrucksvoll ab.

Dezember 2009

Clerical Medical bringt erstmals „Zwei-Phasen-Rente"

Die private Vorsorge, insbesondere die Pensionsvorsorge, steht ab sofort verstärkt im Mittelpunkt von Clerical Medical in Österreich. Der britische Lebensversicherer intensiviert seine Aktivitäten am österreichischen Markt und bringt mit dem „Pensionmaster" eine fondsgebundene Pensionsversicherung, die erstmals auch eine „Zwei-Phasen-Rente" ermöglicht.

Beispiel: Jemand plant in Altersteilzeit zu gehen, oder wird mittels Golden Handshake oder Sozialplan vor Erreichen des Pensionsalters verabschiedet, oder will in seiner eigenen Firma kürzer treten und möchte in der Übergangsphase bis zum Pensionseintritt Gehaltseinbußen vermeiden: Mit dem Pensionmaster-Modell kompensiert in der Übergangsphase eine ergänzende lebenslange Pension die Gehaltseinbußen. Mit dem tatsächlichen Pensionseintritt wird zusätzlich eine zweite lebenslange Pension ausbezahlt, um dann die neuentstandene Lücke zu schließen.

Das Produkt bietet aber auch weitere Optionen, wie lebenslange Pension, Ausbezahlung des Gesamtbetrags bzw. Kombination von einmaliger Auszahlung und lebenslanger Pension. Welche Option tatsächlich in Anspruch genommen wird, kann der Kunde bis 1 Monat vor Ende der Ansparphase entscheiden.

Bei monatlicher Einzahlung beträgt die Mindestprämie monatlich 75 Euro, halbjährlich 375 Euro oder jährlich 750 Euro; beim Einmalerlag beträgt die Mindestprämie 9.000 Euro. In der Ansparphase (Mindestlaufzeit zehn Jahre) stehen u.a. eine flexible Zahlweise, Prämienbefreiung bei Berufsunfähigkeit, individuelle Todesfallleistung und ein Portfolio ausgesuchter Fonds – insbesondere der Garantiefondsserie mit täglicher 70-90%iger Höchststandsgarantie – zur Verfügung. Insgesamt stehen für die Ansparphase 15 verschiedene Fonds zur Auswahl.

November 2009

Auszeichung für Volksbank Investments Fonds beim Dachfonds Award 2009

Neuerlich große Anerkennung erzielten Produkte von Volksbank Investments beim
„österreichischen dachfonds award 2009 des geld-magazins“.
In der Kategorie Hedge-Dachfonds („1 Jahr“ bzw. „3 Jahre“) ging der „HI VB Global Trend“
als Sieger hervor.

Der „HI VB Global Trend“ ist ein Dachfonds, der in ausgesuchte Managed Futures investiert.
Diese verfolgen alternative Investmentstrategien, die mittels Computerprogrammen Trends
an den Finanzmärkten erkennen und von diesen profitieren. Ziel des HI VB Global Trend ist
es, auch in einem schwierigen Umfeld attraktive Renditen zu generieren; dies konnte durch
die starke Performance im Krisenjahr 2008 eindrucksvoll demonstriert werden.

Weiters konnte beim Dachfonds Award 2009 der „Volksbank-Smile“ in der Kategorie „§14
Dachfonds“ (Rückstellungen für KMU´s) für die Performance „1 Jahr“ und „5 Jahre“ jeweils
einen zweiten Platz und im Bereich „3 Jahre“ einen dritten Platz erreichen.
Dieser gemischte Fonds in Euro veranlagt in Anleihenfonds und europäische Aktienfonds,
der Aktienfondsanteil liegt zwischen 0 und 50%. Der Fonds eignet sich zur
Pensionsrückstellung bzw. für Anschaffungen im Sinne des IFB.

November 2009

Sparkasse Niederösterreich: Altersvorsorge für Jugendliche in NÖ wichtig

Gemeinsam mit der s Versicherung hat die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG zum Thema „Vorsorge bei Jugendlichen 2009“ in Niederösterreich (15 – 30 Jahre) durchgeführt. Das Ergebnis der Studie: die Altersvorsorge für Jugendliche in Niederösterreich ist ein wichtiges Thema. Für 64% ist diese der wichtigste Grund für die Vorsorge und sechs von zehn Jugendlichen haben bereits ein Altersvorsorgeprodukt im eigenen Portfolio. Mehr als ein Drittel der Befragten haben sich selbst um die Vorsorge gekümmert.

Was die eigene staatliche Alterssicherung betrifft, sehen die jungen Niederösterreicher eher schwarz. Zwar sind 68% der Ansicht, die Pensionen seien in den kommenden 5 bis 10 Jahren voll gesichert, die eigene Pension sehen aber nur mehr 6% sieht die Pensionen beim eigenen Pensionsantritt als gesichert an.

Die beliebtesten Spar- und Vorsorgeprodukte bei den jungen Niederösterreichern sind laut Studie das Sparbuch/Sparkonto (37%), die Privat-Pension mit staatlicher Förderung (35%), der Bausparvertrag (30%) und der Lebensversicherung (29%).

„Mehr als die Hälfte (55%) rechnen bei ihrer eigenen staatlichen Altersvorsorge mit Schwierigkeiten. Vor allem 25 bis 30-Jährige, Berufstätige und jene mit höherem Einkommen blicken hier besonders pessimistisch in die Zukunft“, so Otto Korten, Vorstandsdirektor der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG.

November 2009

Inter-pool: Wien ist weiter als Bürostandort gefragt

Der Wiener Immobilientreuhänder und Facility Manager Inter-pool hat mit Hilfe seiner Objektdatenbank den Wiener Bürostandort analysiert . Fazit: Das Gesamtangebot an Büroflächen in Wien ist im letzten Jahr leicht angestiegen. Zurzeit stehen etwa 600.000 m2 Fläche zur Verfügung, die Leerstandsrate von ca. 6,0% zeigt im internationalen Vergleich, dass der heimische Büromarkt der Krise zum Trotz noch immer gesund ist.

Die durchschnittlichen Mietpreise in der Bundeshauptstadt sind 2009 um 10% gestiegen, die Preise für die Segmente Top 15% und Bottom 15% bleiben stabil.

Was den Büromarkt der nächsten 1 bis 1,5 Jahre betrifft, werden in diesem Zeitraum ca. 300.000 m2 Büroflächen der neuesten Generation entwickelt, wobei diese Büroobjekte vor allem im 2., 3., 12. und 20. Bezirk entstehen werden. Besonders beliebt sind laut der Studie von Inter-pool Objekte mit spektakulärer Architektur, kombiniert mit umweltverträglicher Haustechnik und sinnvoller Infrastruktur.

November 2009

Australische Macquarie Gruppe baut Österreich Aktivitäten aus

Die Österreich-Dependance der australischen Macquarie Gruppe wird schon in den nächsten Wochen ihren Geschäftsbereich erweitern und zukünftig neben geschlossenen Beteiligungen auch eigene (offene) Investmentfonds auf den Markt bringen. Als Teil der Macquarie Funds Group, der Asset Management Division der Macquarie Gruppe, sei es das Ziel, auch in Österreich Investmentfonds in Form von SICAV-Strukturen anzubieten, betonte Macquarie Österreich Chef Mag. Heribert Geistler. Zu diesem Zweck nahm bereits mit 1. September 2009 die Macquarie Bank International Limited, Vienna Branch, als mit einer Bankkonzession ausgestattetes Institut ihren Geschäftsbetrieb in Wien auf.

Heribert Geistler: „Unser Ziel ist es, als Delikatessenladen für Investmentfonds Kompetenzen abzudecken, die es großteils bei den österreichischen KAGs noch nicht gibt. Zu diesen Kernkompetenzen der Macquarie Gruppe zählen sicherlich die Bereiche Infrastruktur, Rohstoffe, Agrarwirtschaft sowie die Länderkompetenzen für Asien bzw. den pazifischen Raum“.

Der Vertrieb ist auch bei den Investmentfonds - wie bereits jetzt beim Angebot geschlossener Beteiligungen - über Vertriebspartner aus verschiedensten Banksektoren sowie über andere Finanzdienstleister geplant. Für Sparkassen und Banken sei die Produktpalette von Macquarie auch eine strategisch sinnvolle Ergänzung im Sinne einer offenen Produktarchitektur. In der ersten Phase sollen mit diesen neuen Investmentfonds gezielt vor allem Dachfondsmanager direkt angesprochen werden.

Bis dato hat die Macquarie Gruppe in Österreich eine sehr starke Marktposition im Bereich geschlossener Beteiligungen mit der Kernkompetenz Infrastruktur aufbauen können. Seit dem Markteintritt in diesen Bereich im Jahr 2005 konnten in Österreich insgesamt fünf geschlossene Beteiligungsprodukte im Bereich Infrastruktur und Private Equity mit einem Eigenkapital von mehr als 200 Mio. Euro platziert werden. Im Jahr 2007 schaffte man es mit einem platzierten Volumen von knapp über 100 Mio. Euro zum Marktführer in Österreich zu werden.

November 2009

phion AG: Stabilisierung der Märkte, mehr Nachfrage in DACH-Raum

Die Umsatzerlöse der phion AG, einer der führenden europäischen Anbieter von Lösungen zum Schutz der IT Unternehmenskommunikation, haben sich im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2009/10 – nach den marktbedingt starken Rückgängen im ersten Quartal (-20%) – stabilisiert. Insgesamt ergibt sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008/09 eine Reduktion der Umsätze um 9,5%.

Die aufgrund der allgemeinen Wirtschaftskrise bisher im Geschäftsjahr 2009/10 erzielten geringeren Umsätze spiegeln sich auch in den Ertragszahlen des ersten Halbjahres wider: Das EBITDA belief sich auf -1,4 Mio. Euro, das EBIT auf -2,2 Mio. Euro (Abschreibungen in Höhe von rd. 0,8 Mio. Euro) und das Gesamtperiodenergebnis (GPE) auf -1,9 Mio. Euro. Die Bilanzsumme der phion AG hat sich per Ende September 2009 auf 18,7 Mio. Euro verringert (31.3.2009: 21 Mio. Euro). Analog der Ergebnisentwicklung haben sich die flüssigen Mittel auf 3,6 Mio. Euro reduziert. Nach wie vor sehr erfreulich entwickeln sich die Erlösabgrenzungen (also für die Zukunft gesicherte Umsätze), die in Summe per 30.9.2009 knapp 4,2 Mio. Euro betragen. Die Finanzverbindlichkeiten wurden weiter abgebaut und bewegen sich mit rd. 1,1 Mio. Euro auf einem sehr niedrigen Niveau.

Das Konzerneigenkapital beläuft sich auf 10,9 Mio. Euro, das entspricht einem nach wie vor beachtlichen Eigenkapitalanteil von mehr als 58%. Beim Ausblick zeigt sich der Vorstand gegenüber der Entwicklung im ersten Halbjahr deutlich optimistischer: Wie es derzeit aussieht, erholt sich die Wirtschaft, insbesondere auch die wichtigsten Abnehmerindustrien von phion, und Kaufentscheidungen werden wieder getroffen. Für das zweite Halbjahr ist daher aus jetziger Sicht von einem deutlich besseren und stabileren Umfeld auszugehen. Die Auftragseingänge der letzten Wochen unterstützen diese Erwartung.

November 2009

Volksbank-Fonds Sieger beim „Germany’s Annual Hedge Fund Award 2009“

Die ALPHA Strategien Fonds, Managed Futures Fonds von Volksbank Investments, finden
nun auch international starke Beachtung: Beim „Germany’s Annual Hedge Fund Award
2009“ ging der „ALPHA Strategien Triple MH“ in der Kategorie „German Single Hedge
Funds“ als Sieger hervor. Auf dem zweiten Platz landete mit dem „ALPHA Strategien Futures
MH“ ein weiterer Managed Futures aus dem Hause Volksbank Investments.

Der „ALPHA Strategien Triple MH“ ist ein Fonds, der zu einem Drittel aus „Trendfolge“ und
zu je einem weiteren Drittel aus Aktien und Anleihen besteht. Dieser Fonds ist somit als
Trendfolger für konservativere, auf Sicherheit bedachte Investoren konzipiert. Die
Anlagephilosophie basiert auf dem Total Return-Gedanken.

Der „Germany’s Annual Hedge Fund Award“ wird durch die IBC Consulting for Institutional
Banks, Schweiz, vergeben. Insgesamt wurden über 6.000 Single- und Dach-Hedge-Fonds in
acht Hedge-Fonds-Kategorien bewertet und jeweils die besten drei je Kategorie
ausgezeichnet. Dabei waren neben der absoluten Performance weitere Kennzahlen wie z.B.
die Sharpe Ratio wesentlicher Bestandteil der Bewertung.

November 2009

Bernd Hartweger neu im International Financial Services-Vorstand

Der britische Versicherungsanbieter Clerical Medical – eine Tochtergesellschaft der Lloyds Banking Group - baut Marktaktivitäten und Organisationsstruktur in Österreich aus und erweitert das Wiener Büro um zusätzliche Customer Service-Funktionen. Das operative Geschäft für Österreich wird in Zukunft am Standort Wien gebündelt - bisher wurden die Kunden von Clerical Medical überwiegend von Maastricht aus betreut.

Der Österreich Chef von Clerical Medical, Mag. Bernd Hartweger, wird im Zuge dieser Änderungen zusätzlich zu seiner Tätigkeit in Österreich in den Vorstand von International Financial Services (IFS) berufen. IFS zeichnet für das internationale Lebens- und Rentenversicherungsgeschäft der Lloyds Banking Gruppe verantwortlich. Darin zusammengefasst sind Clerical Medical und Heidelberger Leben.

Clerical Medical hat 1996 seine Aktivitäten am österreichischen Markt aufgenommen, 2003 wurde Clerical Medical Österreich gegründet. Mag. Bernd Hartweger, 38, ist seit 1.1.2007 als General Manager von Clerical Medical in Österreich tätig und war zuvor Mitglied des Vorstandes von Skandia Austria.

Oktober 2009

Austro-Garant der Volksbanken nahm Börse-Aufschwung voll mit

Rund 1,4 Millionen Österreicher haben bereits eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge abgeschlossen. Das staatlich geförderte Zukunftsvorsorge-Produkt der Volksbanken, der Austro-Garant, weist eine insgesamt hervorragende Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf (+17,1% per Ende September) auf. Der Austro-Garant konnte - im Unterschied zum Großteil der Zukunftsvorsorge-Fondsprodukte - den Aufschwung an den Börsen seit Jahresbeginn voll mitnehmen.

Der Grund liegt im unterschiedlichen Managementansatz: Der Austro-Garant weist als einzige unter den österreichischen Fondslösungen keine fixe Laufzeit auf und wird nach einem diskretionären Ansatz – mit einer Garantie außerhalb des Fonds - gemanagt. Der Fonds hat daher die Aktienquote beibehalten und konnte somit von der massiven Aufschwungphase an den Börsen profitieren.

Voraussichtlich ab dem nächsten Jahr wird sich die Produktausstattung der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge ändern. Der Gesetzgeber arbeitet derzeit an neuen Rahmenbedingungen. Neben einer geringeren Mindest-Aktienquote (zurzeit 40%) soll es zukünftig auch Produkte geben, deren Aktienanteil - je nach Alter des Investors - weiter reduziert werden kann. Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge ist auch ein wichtiger Teil der „Leben³“-Philosophie von Volksbank Investments. Veränderungen, die es ermöglichen, den Kunden auch zukünftig staatlich geförderte Produkte mit einem fairen Verhältnis von Risiko und Ertrag anbieten zu können, werden daher sehr befürwortet.

September 2009

phion AG: Barracuda Networks neuer Haupteigentümer

Die phion AG wurde informiert, dass das freiwillige Angebot zur Kontrollerlangung gemäß § 25a ÜbG durch Barracuda Networks, Inc. bis zum Ablauf der Annahmefrist am 25.09.2009 von Aktionären der phion AG mit mehr als 75%, einschließlich der mit aufschiebend bedingt abgeschlossenem Kaufvertrag von Dr. Wieland Alge, Dr. Klaus Gheri und Dr. Peter Marte erworbenen Aktien, angenommen wurde.

Die aufschiebende Bedingung des freiwilligen Angebots zur Kontrollerlangung, wonach Barracuda Networks, Inc. zum Ablauf der (allenfalls verlängerten) Annahmefrist über zumindest 75 % und eine Aktie der phion Aktien verfügt, ist demnach eingetreten.

Mit Ablauf des freiwilligen Angebots zur Kontrollerlangung der phion AG am 25. September 2009, ist Barracuda Networks somit mit einem Aktienanteil von mehr als 75% zum neuen Haupteigentümer geworden.

September 2009

VB-Pacific-Invest gehört zu den weltbesten Asia Pacific Fonds

Erneut hat der VB-Pacific-Invest von Volksbank Investments eine internationale Top-Bewertung erzielt. In einem Ranking des Wall Street Journals nach 1-Jahres-Performance (+15,6% in US-Dollar) ist der Fonds weltweit unter den Top-Ten platziert. In der so genannten Year-to-date Performance, sprich die Kursentwicklung im Jahr 2009, liegt der VB-Pacific-Invest laut Wall Street Journal mit einem Plus von 53,2% sogar an vierter Stelle (Quelle: Morningstar).

Die Gründe für diese äußerst erfolgreiche Entwicklung sieht das Fondsmanagement vor allem in dem in den letzten Jahren massiv aufgebauten Asien-Commitment der Volksbank Investments. Fondsmanager Ulrich Baumann: „Es geht nicht um Management by Computer, sondern letztendlich macht die Leidenschaft, sich täglich den Herausforderungen in der Region zu stellen, den Unterschied.“

In seiner Markteinschätzung zeigt sich der Asienexperte der Volksbank Investments trotz erhöhter Aktienbewertungen weiterhin optimistisch für die Region: „Im vierten Quartal werden wir überprüfen müssen, wie China die Vielzahl an IPO’s verdauen konnte. Liquidität bleibt momentan noch wichtiger als Bewertungen. Dollarbewegung und Rohstoffentwicklung bleiben starke Einflussfaktoren."

August 2009

Bankhaus Schelhammer & Schattera entwickelt sich im ersten Halbjahr 2009 sehr positiv

Von einer sehr zufriedenstellenden Entwicklung in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2009 berichtet das Bankhaus Schelhammer & Schattera.
Die Bilanzsumme hat sich vor allem aufgrund des überdurchschnittlichen Wachstums der Kundeneinlagen um rd. 14% erhöht. Die Kundeneinlagen selbst sind um rd. 12% auf 553 Mio. Euro gestiegen - 180 Mio. Euro davon sind Spareinlagen.

Auch auf der Finanzierungsseite sind deutliche Zuwächse zu verzeichnen. Forderungen an Kunden sind um knapp 11% gestiegen. Erfreulich hat sich auch die Ertragsseite der Bank entwickelt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) per 30.6.2009 liegt mit 4,2 Mio. Euro deutlich über den Erwartungen. Im letzten Geschäftsjahr 2008 hatte das Bankhaus eine Bilanzsumme von rd. 701 Mio. Euro und ein EGT von 2,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Für 2008 wurde eine Dividende von 40 Euro pro Aktie ausgeschüttet. Das Grundkapital beträgt 50 Mio. Euro.

Generaldirektor Helmut Jonas: „Wir haben im ersten Halbjahr 2009 überproportional viele Neukunden gewonnen und führen das vor allem auch auf unsere umsichtige Geschäftsphilosophie zurück, die traditionell von großer Vorsicht, aber auch von besonderer Kundennähe geprägt ist.“

Das Bankhaus Schelhammer & Schattera verfügt über eine exzellente Eigenmittel-ausstattung, die ein Mehrfaches der gesetzlichen Vorschriften ausmacht. Wiens älteste Privatbank gehört zu 85% Institutionen der römisch-katholischen Kirche Österreichs, sowie zu 15% privaten österreichischen Aktionären.

Juli 2009

phion: „Die wesentlichen Zukunftsinvestitionen sind getätigt“

Das Geschäftsjahr 2008/09 der phion AG stand ganz im Zeichen der anlässlich des IPO im Jahr 2007 angekündigten dynamischen Expansionspolitik. Der Umsatz konnte um 50% auf 11,8 Mio. Euro gesteigert werden. Die Verkaufserlöse des Innsbrucker IT-Security Software-Spezialisten haben sich somit innerhalb der letzten drei Jahre verdoppelt.

Die Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2008/09 waren von den – geplanten - hohen Investitionskosten im Rahmen der Expansionspolitik bzw. durch hohe Abschreibungen geprägt. Das EBITDA beläuft sich auf -1,2 Mio. Euro, das EBIT auf -2,6 Mio. Euro, das EGT auf -2,4 Mio. Euro. Der operative Cash Flow war 2008/09 mit 1,5 Mio. Euro jedoch klar positiv.

phion CEO Wieland Alge: „Wir haben das Geschäftsjahr nicht nur operativ, sondern auch strategisch genutzt, um das Unternehmen international deutlich stärker zu positionieren. Einerseits durch den Aufbau der Web Application Security, andererseits durch den Einstieg auf neuen Wachstumsmärkten. Im Wesentlichen sind jene Schritte, die wir unseren Investoren anlässlich des IPO angekündigt haben, nunmehr realisiert. Dies sollte nun in der Zukunft auch zu einer Hebung der Ertragspotenziale beitragen.“

Der Einsatz von phion Produkten ermöglicht multinationalen Konzernen und Organisationen, wie auch mittleren und großen Unternehmen aller Branchen, ein hohes Maß an Schutz und Verfügbarkeit für die gesamte IT-Infrastruktur. Darüber hinaus bietet das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen nunmehr auch einen umfassenden Schutz im Bereich Web Applications.

phion ist im Bereich Netzwerksicherheit in Österreich Marktführer. In der Schweiz ist das Unternehmen Nummer 1 am Markt im Bereich Web Application Security. 2008/09 entfielen knapp 37% der Gesamtumsätze auf Deutschland, 30% auf Österreich und 25% auf die Schweiz. Mit etwa 8% konnten auch erstmals substanzielle Umsätze auf den neuen Märkten realisiert werden.

Juni 2009

Roger Gressls Werke bei fb communications ausgestellt

Zur ersten Vernissage in den Agentur-Räumlichkeiten in der Museumstraße lud fb communications am 4. Juni Kunden und Freunde des Hauses. Im Mittelpunkt standen unter dem Motto „50 Tagträume“ Werke von Roger Gressl.

Gressl, der heuer seinen 50. Geburtstag feiert, ist seit 1985 freischaffender Maler und Grafiker, und lebt heute in Kärnten. Seit den 1980er Jahren ist er bei zahlreichen internationalen Kunstmessen und Ausstellungen – auch außerhalb Europas – vertreten. Zur abstrakten Kunst kam der Künstler erst durch seine, von ihm selbst so genannte, Schlampigkeit, die sich mit der Zeit beim Portraitzeichnen einstellte. Seine Bilder bezeichnet er als Tagträume, die er von seiner Vorstellung auf die Leinwand überträgt. Stark emotionale Momente und die subjektive Ausdruckskraft des Augenblicks manifestieren sich in kräftig aufgetragenen Farben, die mit Grautönen, Weiß und dem Farbton sowie der Struktur der freigelassenen Leinwand in Beziehung stehen.

Die Ausstellung „50 Tagträume von Roger Gressl“ ist noch bis Ende Juni in den Räumen der Agentur fb communications, 1070 Wien, Museumstraße 5, zu besichtigen.

Mai 2009

500 internationale IT-Security Experten auf der phion Gipfelkonferenz 2009

Eine deutliche Intensivierung des Geschäftsbereiches Web Application Security, speziell auf dem österreichischen und deutschen Markt, kündigte phion CEO Wieland Alge bei der phion Gipfelkonferenz am 26. Mai an. Die Tiroler Software-Schmiede, die mittlerweile in Europa zu den führenden IT-Security Herstellern zählt, konnte bei der sechsten Auflage der Gipfelkonferenz im tirolerischen Alpbach bereits 500 IT-Spezialisten aus mehreren Kontinenten begrüßen.

Der phion Chef warnte in diesem Zusammenhang auch davor, dass man in manchen durchaus sensiblen Branchen die Sicherheit der IT nach wie vor nicht ernst genug nehme. Alge: „Web Application Security ist in Deutschland und Österreich noch relativ unterentwickelt, in der Schweiz hochentwickelt. Der Schutz von Web-Applikationen und Web-Services gehört zu einem der wichtigsten Bereiche für alle Unternehmen, die Online-Banking, internetbasierte Geschäftsprozesse oder e-commerce-Anwendungen anbieten oder einsetzen.“

Die Grundlagen für diesen neuen Unternehmenszweig wurden durch die Übernahme des schweizerischen IT-Spezialisten Vysonis geschaffen, der mittlerweile vollständig in das Tiroler Unternehmen integriert ist. Für das Management ein weiterer wichtiger Meilenstein in phions erklärtem Bestreben, ein europäisches Spitzenunternehmen im Bereich der Netzwerksicherheit aufzubauen.

Mai 2009

Neuer GARANTIE-SPAR-FONDS mit Höchststandsgarantie am Markt

Volksbank Investments erweitert seine Produktlinie Leben³ um den Garantie-Spar-Fonds. Bei diesem Österreichischen Investmentfonds handelt es sich um ein neues, flexibles Ansparmodell für sicherheitsorientierte Anleger mit einer 80%igen Höchststandsgarantie. Die Garantie wird täglich angepasst. Gleichzeitig bleiben alle Ertragschancen nach oben im vollen Umfang gewahrt.

Der Garantie-Spar-Fonds investiert in börsegehandelte Indexfonds, es erfolgt die größtmögliche Streuung in unterschiedliche Assetklassen. Ziel ist es, immer in den attraktivsten Anlageformen investiert zu sein und somit – bei hoher Sicherheit - in allen Marktphasen Erträge zu erwirtschaften.

Die Absicherung erfolgt über ein innovatives Mehrstufen-Sicherheitsmodell. Die Auswahl der Titel unterliegt den strengen Qualitätsanforderungen der Österreichischen Volksbanken-AG. Die Gewichtung der Assetklassen richtet sich nach der maximal erlaubten Volatilität von 10% für das Gesamt-Portfolio.

April 2009

VOLKSBANK INVESTMENTS startet mit LEBEN³ neue Produktlinie

Unter der Marke Leben³ hat VOLKSBANK INVESTMENTS nun eine neue Produktlinie auf den Markt gebracht, die das Thema Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt. Hoch flexible Produktangebote unter der Marke Leben³ stehen für Veranlagungslösungen, mit denen man Lebensqualität aufbauen, sichern und das Erreichte genießen oder auch weitergeben kann.

GARANTIE-SPAREN ist ein neues, flexibles Ansparmodell für sicherheitsorientierte Anleger mit einer „mitwachsenden“ 80%igen Höchststands- und Kapitalgarantie. Die bereits erzielte Performance wird abgesichert und kann somit nicht mehr verloren gehen. Der Höchststand bezieht sich auf den aktuellen Portfoliowert, die Garantie wird bei einem gestiegenen Portfoliowert monatlich angepasst. Gleichzeitig bleiben alle Ertragschancen nach oben im vollen Umfang gewahrt. Der Anleger investiert in ein auf dem österreichischen Markt bis dato einzigartiges, flexibles Ansparprodukt in Form einer indexgebundenen Lebensversicherung der Victoria Volksbanken Versicherung.

Das Produkt ist so konzipiert, dass in allen Marktphasen Erträge erwirtschaftet werden. Die Veranlagung erfolgt in liquiden und börsengehandelten Indexfonds, die sehr kosteneffizient sind. Investiert wird weltweit in alle Assetklassen. Die Absicherung erfolgt über ein innovatives Mehrstufen-Sicherheitsmodell. Die Auswahl der Titel unterliegt den strengen Qualitätsanforderungen der Österreichischen Volksbanken-AG. Kriterien wie hohe Liquidität, schnelle Handelbarkeit, schlanke Kostenstruktur, breite Streuung der Regionen und Märkte müssen erfüllt werden. Ziel dieses quantitativen Modells ist es, stabile Erträge bei hoher Sicherheit zu erzielen. Die Gewichtung der Assetklassen richtet sich nach der maximal erlaubten Volatilität von 10% für das Gesamt-Portfolio.

März 2009

Clerical Medical bietet Garantiemodell der neuesten Generation an

Der britische Lebensversicherer Clerical Medical bringt in den nächsten Wochen innovative und flexible Garantiefonds auf den Markt, die dem Kunden ein einzigartiges Sicherheitsnetz mit einer individuell wählbaren und täglich gültigen Höchststandsgarantie und aktivem Fondsmanagement bieten.

Die Basis der neuen Garantielösungen ist die Erfolgsgeschichte des seit 2004 angebotenen „CMIG Guaranteed Access 80% Fund“, kurz „GA80“. Der Fonds konnte seit der Auflage (26. Juli 2004) eine Wertsteigerung von 19,56% sowie eine Steigerung des Garantieniveaus von 48,9 % erzielen. Basierend auf diesem Erfolgsmodell geht Clerical Medical nun zwei Schritte weiter, und bietet im Rahmen seiner fondsgebundenen Lebensversicherung Performancemaster ein individuell gestaltbares Garantiemodell an, das darüber hinaus besonders in volatilen Märkten deutliche Vorzüge gegenüber den herkömmlichen Garantiefonds bietet.

3 neue Garantiefonds mit jeweils 70%, 80% und 90% täglicher Höchststandsgarantie bilden den Kern dieses Modells, und lassen sich individuell und laufend an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. Dadurch, dass diese Fonds sowohl untereinander als auch mit anderen Fonds kombinierbar sind, kann für jeden Kunden das Garantieniveau gezielt von 0 bis 90% gewählt werden. Außerdem können unterschiedliche Strategien je nach Risikoneigung und Marktphase, getrennt nach Neuprämie oder bereits angespartem Kapital, verfolgt werden.

Darüber hinaus tragen diese neuen Fonds den Zusatz „F“ – wie „Flexibel“, weil es Clerical Medical gelungen ist, bei diesen neuen Fonds die Vorteile des Garantiemodells noch besser auszuspielen, flexibler auf Marktschwankungen zu reagieren und selbst nach hohen Kursverlusten mittels aktiverer Anhebung der Aktienquote zügig Performancepotential wieder aufzubauen. Langfristig bietet daher der „GA80F“ in der derzeitigen volatilen Marktsituation ein höheres Ertragspotenzial als Garantiefonds der früheren Generationen.

„Mit dem neuen Fondsangebot bietet Clerical Medical seinen Kunden in Österreich volle Flexibilität in jeder Lebenssituation sowie eine täglich gültige Garantie. Damit unterscheidet sich der britische Versicherer eindeutig von den meisten am österreichischen Markt angebotenen Garantiemodellen, die derzeit großteils in Cash investiert sind und wenig Ertragspotential für die Zukunft bieten“, betont Bernd Hartweger, General Manager von Clerical Medical in Österreich.

März 2009

Herba Chemosan schützt Web-Portal mit airlock

Österreichs führender Pharmagroßhändler Herba Chemosan hat das komplette Bestellwesen auf eine Internet-basierte Lösung umgestellt. Da gerade bei diesem Webportal gesichert sein muss, dass nur berechtigte Anwender Zugriff auf dieses System haben, entschied sich Herba Chemosan für den Einsatz einer Web Application Firewall. Den Zuschlag für diese Sicherheitslösung bekam der österreichische IT-Security Spezialist phion.

„Mit der neuen Lösung benötigt ein Bestellvorgang maximal noch zwei Sekunden, früher waren es Minuten – kein unerheblicher Faktor bei über 10.000 Bestellungen pro Tag. Und dank airlock sind wir in der Lage, unser Portal optimal vor unberechtigten Zugriffen zu schützen“, resümiert Josef Pernecky, Security Manager bei Herba Chemosan.

März 2009

fb communications akquiriert in Bulgarien weiteres Möbelhandelsunternehmen

fb communications konnte nun einen weiteren attraktiven Auftrag in Bulgarien an Land ziehen. Die Kommunikationsagentur begleitet die Markeneinführung des neuen Möbel-Diskonters MOBBO, der im März auf den Markt kommt. fb communications zeichnet insbesondere für Konzept und Design von MOBBO am POS sowie bei den Prospekten verantwortlich. Innerhalb von fünf Jahren sind 18 MOBBO Filialen in Bulgarien geplant.

Die Wiener Agentur startete vor eineinhalb Jahren erfolgreich ihre Aktivitäten für das junge Möbelhandelsunternehmen AIKO, die Muttergesellschaft der neuen Diskont-Schiene. AIKO wollte sich im Bereich Marketing und Public Relations das in der Agentur vorhandene Know-how aus der Möbelhandelsbranche sichern. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen wurde die Zusammenarbeit nun deutlich ausgebaut.

Februar 2009

phion: Im dritten Quartal 135,2% Wachstum und positives Quartalsergebnis

Die Umsatzerlöse der phion AG, einer der führenden europäischen Anbieter von Lösungen zum Schutz der IT Unternehmenskommunikation, konnten in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/09 um 3,517 Mio. Euro auf 9,04 Mio. Euro erhöht werden (+63,7% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Im dritten Quartal selbst betrug die Steigerungsrate sogar 135,2% (4,05 Mio. Euro gegenüber 1,72 Mio. Euro im Vorjahr).

Trotz der derzeit extrem schwierigen Rahmenbedingungen am Markt und der Ungewissheit, ob die geplanten IT Investitionen der Unternehmen für neue oder verbesserte Sicherheits-maßnahmen im hochqualitativen Daten- und Netzwerkbereich auch tatsächlich abgerufen werden, geht das Management unverändert davon aus, dass sich das zweite Halbjahr von phion insgesamt deutlich stärker darstellen sollte, als die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2008/09.

Februar 2009

cargo-partner mit "CARGO CLIMATE CARE AWARD 2009" ausgezeichnet

Die Umwelt-Aktivitäten der internationalen Logistikgruppe cargo-partner wurden nun durch eine hohe Auszeichnung von Lufthansa Cargo AG auch international gewürdigt. cargo-partner wurde anlässlich der Umweltkonferenz „Cargo Climate Care Conference“ in Frankfurt mit dem „Cargo Climate Care Award 2009“ ausgezeichnet.

Um Umweltaktivitäten innerhalb und außerhalb der weltweit tätigen Unternehmensgruppe zu forcieren, hat das Unternehmen „Environmental cargo-partners“ gegründet. Über diese Plattform laufen auch Kooperationen mit weiteren Interessenten, beispielsweise bei Forschung und Entwicklung umwelt-freundlicher Technologien. Unterstützt werden etwa Studentengruppen der HAW Hamburg, die an Konzepten für „advanced open rotors“ sowie für „blended wing body Flugzeuge“ arbeiten.

Der Eigentümer und Vorstandsvorsitzende der cargo-partner Gruppe, Mag. Stefan Krauter, definiert Umweltverantwortung als gleichwertiges Managementziel wie die wirtschaftliche Führung der cargo-partner Gruppe.

Jänner 2009

Volksbank Investments bringt ersten österreichischen strukturierten Investmentfonds auf den Markt

Mit dem neuen Europa-Bonus-Fonds 1 von Volksbank Investments kommt erstmals in Österreich ein strukturierter Fonds nach Österreichischem Investmentfondsgesetz (§20a) auf den Markt. Es handelt sich dabei um einen Laufzeitenfonds (5 Jahre), der die Vorteile der bewährten Bonus-Strategie mit den Vorzügen eines Investmentfonds kombiniert.

Das im Europa-Bonus-Fonds 1 investierte Vermögen stellt ein Sondervermögen dar und unterliegt dem österreichischen Investmentfondsgesetz. Die Bonus-Strategie bietet am Laufzeitende ein attraktives Auszahlungsprofil, mit Bonus Sicherheitspuffer sowie einer attraktiven Nachsteuer-Rendite. Der Bonus wird zwischen 30 und 50% liegen und am 28. Januar 2009 in Abhängigkeit der Zins- und Marktentwicklung fixiert werden.

Die Zeichnungsfrist für den Europa-Bonus-Fonds 1 läuft bis 28. Januar 2009, anschließend ist der Fonds während der Laufzeit (bis 31. Januar 2014) börsentäglich handelbar.

Jänner 2009

Die phion AG im Visionaries Quadrant von Gartner platziert

phion, einer der führenden europäischen Anbieter für Lösungen zum Schutz der Unternehmenskommunikation, wurde von Gartner im jüngsten „Magic Quadrant for Enterprise Network Firewalls im Visionaries Quadrant angesiedelt.

„Wir sind hoch erfreut darüber, dass uns Gartner den Visionary Status zuerkannt hat. Das ist ein großartiges Ergebnis, und wir sehen darin eine Bestätigung für unser jährliches Wachstum und unsere Expansion über unsere zentraleuropäischen Herkunftsländer hinaus nach UK“, so phion CTO Klaus Gheri.

phion bietet zuverlässigen Support innerhalb von Zentraleuropa und in steigendem Maße auch in der Region Europa, Naher Osten und Asien an. phion Produkte werden speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt und stellen eine intelligente Alternative zu Produkten der anerkannten, großen Mitbewerber dar.


 News-Archiv (2008)