Dezember 2008
Alpha Strategien Futures MH Fonds der Volksbank bereits +64%
Der Alpha Strategien Futures MH Fonds, ein Alternative Investment Fonds von Volksbank Investments, zeigt, dass das Konzept in Krisenzeiten ganz besonders gut funktioniert. Year to Date beläuft sich die Performance im Jahr 2008 auf 64% Plus.
Der Alpha Strategien Futures MH war auch im BARRON’S in einem internationalen Performance-Vergleich im Oktober 2008 mit +38,9% weltweit Nummer 1.
Fondsmanager Wolfgang Hofmeister: „Wir setzen voll auf Trends und reizen diese soweit als möglich aus. Unser Handelssystem ist 100% systematisch, es gibt dabei keine emotionalen Entscheidungen, vorgegebene Stopp/Loss Orders werden kompromisslos umgesetzt. Gerade jetzt zeigt sich, dass der Fonds eine hervorragende Beimischung zu einem Aktiendepot darstellt und somit als Stabilisator in Krisenzeiten funktioniert.“
Aufgrund der Trendfolger-Philosophie kann dabei von Aufwärts- als auch Abwärtstrends profitiert werden. Gehandelt werden sowohl Financial- als auch Commodity Futures auf derzeit 75 Märkten.
Der Volksbank Fonds setzt mit seiner Ausstattung auch ganz bewusst darauf, Vorurteile, die man dieser Produktkategorie entgegenbringt, zu widerlegen: „Transparenz wird bei uns groß geschrieben, man kann die Entwicklung wöchentlich auf der Website verfolgen. Die Einstiegsschwelle ist mit 1.000 Euro bewusst sehr niedrig gelegt, also kein großes Mindestvolumen notwendig. Und auch die wöchentliche Handelbarkeit stellt einen ganz wichtigen Pluspunkt dar“, betont Hofmeister.
November 2008
Ernst & Young kürt phion CEO Wieland Alge zum Entrepreneur Of The Year® 2008 in der Kategorie „Start Up“
Am 13. November 2008 verlieh das renommierte Prüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young den „Entrepreneur Of The Year Award“ bereits im dritten Jahr an herausragende österreichische Unternehmerpersönlichkeiten.
Über 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur waren der Einladung in die Wiener Hofburg gefolgt, um der Verleihungszeremonie im Rahmen einer glanzvollen Gala-Nacht beizuwohnen. Nach der Vorstellung von neun Finalisten in den drei Kategorien des Awards wurde aus ihrer Mitte jeweils ein Unternehmer zum „Ernst & Young Entrepreneur Of The Year 2008“ gekürt.
In der Kategorie „Start Up“ wurde phion CEO Wieland Alge mit dem Titel „Entrepreneur of the Year 2008“ ausgezeichnet. Wieland Alge ist einer der Gründer der phion AG und trägt heute als Chief Executive Officer (CEO) die Gesamtverantwortung für das börsenotierte Unternehmen.
Für die Entscheidung der unabhängigen und hochkarätig besetzten Jury standen die unternehmerische Leistung, Geschäftsentwicklung, Innovationskraft, Mitarbeiterführung und die Zukunftsfähigkeit der Bewerber im Vordergrund.
Mag. Helmut Maukner, Country Managing Partner von Ernst & Young Österreich: „Erfolgreiche Entrepreneurs erkennen, wecken und nützen Potenziale. Dies haben die ,Entrepreneurs Of The Year 2008’ optimal umgesetzt. Es sind Unternehmer wie sie, die die Stütze unserer heimischen Wirtschaft sind.“
November 2008
Clerical Medical überreicht Scheck an SOS Kinderdorf
Einen Scheck von insgesamt 26.736,98 Euro überreichte Bernd Hartweger, General Manager von Clerical Medical Österreich, an den General Secretary von SOS-Kinderdorf International, Richard Pichler: Die Mitarbeiter von Clerical Medical und Heidelberger Leben, zweier Unternehmen des britischen HBOS Konzerns, hatten im vergangenen Jahr im Rahmen des „Community Action Programme 2007“ sowie des „Charity Challenge 2007“ gesammelt, die HBOS-Foundation hatte den Betrag schließlich verdoppelt.
Die HBOS Foundation wurde 2002, nach der Fusion von Halifax und Bank of Scotland, als eigenständige Gesellschaft gegründet. Sie arbeitet mit karitativen Vereinen und Non-Profit-Organisationen zusammen und koordiniert Hilfsgelder öffentlicher Einrichtungen und Mitarbeiter-Fundraisings.
Richard Pichler von SOS-Kinderdorf International weist darauf hin, dass die Mittel nicht nur in Österreich verwendet werden: „SOS-Kinderdorf ist eine internationale Einrichtung, daher werden die Hilfsgelder auch Dörfern in verschiedenen Ländern zugute kommen. Im Namen der Kinder möchten wir den Mitarbeitern von Clerical Medical und Heidelberger Leben sowie der HBOS-Foundation für ihre großzügige Spende herzlich danken.“
Oktober 2008
Top Zins Kassenobligation bis 31. Oktober bei der KREMSER BANK
Sie wollen ein hochattraktives, gleichzeitig aber ein ganz besonders sicheres Produkt für Ihr erspartes Geld? Bis zum 31. Oktober 2008 läuft noch die Zeichnungsfrist für die Top Zins Kassenobligation der KREMSER BANK.
Die führende Regionalbank der Wachau bietet ab einer Einlage von 1.000 Euro 5,15% im ersten Jahr, für das zweite Jahr wird der Zinssatz am 3. November 2009 festgelegt, dieser orientiert sich am 12-Monats-Euribor (abzüglich 35 Basispunkte). Kupontermin ist der 2. November 2009, Endtermin der 2. November 2010.
September 2008
Nachhaltigkeitsfonds-Spezialist präsentiert „Global Challenges“
Die Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft legt ihren sechsten Ethik- bzw. Nachhaltigkeitsfonds auf. Mit dem „SUPERIOR 6 – Global Challenges“ wird die Fondspalette des Nachhaltigkeits-Spezialisten um einen Themenfonds ergänzt.
Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG Geschäftsführer Mag. Gerhard Tometschek: „Mit dem neuen Fonds haben wir ab sofort sowohl für ethisch als auch für ökologisch orientierte Investoren das richtige Produkt. Wir sind überzeugt davon, dass dieser Themen-Fonds auch in extrem schwierigen Kapitalmarktzeiten, wie wir sie jetzt erleben, für viele Anleger, sowohl bei Institutionellen als auch im privaten Bereich, sehr attraktiv sein wird.“
Das Fondsmanagement des „SUPERIOR 6 – Global Challenges“ investiert ausschließlich in Aktien von Unternehmen, die im Gobal Challenges Index der BÖAG Börsen AG enthalten sind (die BÖAG Börsen AG ist die Trägergesellschaft der Wertpapierbörsen in Hamburg und Hannover). Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG ist die erste österreichische Kapitalanlagegesellschaft, die einen Fonds, der auf diesem Index basiert, auf den Markt bringt.
August 2008
CAPEXIT übernimmt führende serbische Bäckereikette
CAPEXIT, das führende österreichische Private Equity Unternehmen in CEE, hat mit einer 100%-Beteiligung an BREAD & CO seinen ersten großen Deal in Südosteuropa realisiert. Es handelt sich um Bäckerei-Outlets, die von der Fidelinka-Gruppe, einem serbischen Agrarkonzern, gekauft wurden.
BREAD & CO startete in Serbien und wird sukzessive in Kroatien, Bulgarien und Rumänien erweitert. In Serbien sind bis Jahresende 2008 bis zu 20 Filialen geplant, das Filialnetz soll innerhalb der nächsten Jahre über mehrere Länder auf bis zu 200 anwachsen. Ziel von BREAD & CO ist es, die Marktführerschaft in der Region zu erlangen.
Christian Wimmer, CEO und Partner von CAPEXIT: „Wir führen mit BREAD & CO einen hochqualitativen Anbieter ein, nach dem in diesen Ländern ein hoher Bedarf gegeben ist. BREAD & CO kooperiert eng mit dem österreichischen Unternehmen „Der Mann“, dessen Erfolgsmodell auch die Qualitäts-Benchmark für die neue Filialkette sein wird.“
Juni 2008
KREMSER BANK bietet EURO-Sparbuch mit 5,5% im dritten Jahr
In Zeiten, in denen es wirtschaftlich und an den Börsen alles andere als ruhig zugeht, sind klassische Sparmodelle wieder vermehrt gefragt. Die KREMSER BANK nutzte die EURO 2008, um jenen Kunden, die sich längerfristig einen attraktiven Zinssatz sichern wollen, ein interessantes Sparbuch anzubieten.
Das s TOP Sparbuch garantiert im ersten Jahr eine Verzinsung von 2,5%, im zweiten Jahr von 3,5% und schließlich im dritten und letzten Jahr sogar von 5,5%. Als zusätzliches Dankeschön gibt es pro Abschluss einen Sparkassen-Fußball. Die Mindesteinlage beträgt EUR 1.500.--, die Aktion läuft noch bis zum 27. Juni 2008.
Juni 2008
Sparkasse Waldviertel-Mitte mit starken Zuwächsen
Die Sparkasse Waldviertel-Mitte (Zentrale in Zwettl) konnte im Geschäftsjahr 2007 weit über dem Durchschnitt liegende Zuwächse erzielen und die Gesamtkundenzahl des Hauses auf über 42.000 erhöhen.
Bei den Spareinlagen, die sich per Ende 2007 auf rd. 519 Mio. Euro. belaufen, gab es ein beachtliches Plus von 10%. Die Kompetenz als Wertpapierbank konnte 2007 erneut unterstrichen werden, das Gesamtvolumen aller Kundenwertpapierdepots liegt bei 187 Mio. Euro, die Anzahl der Kundenwertpapierdepots konnte auf mittlerweile 4.700 weiter deutlich ausgebaut werden.
Sehr erfreulich war die Entwicklung auch auf der Finanzierungsseite, wo ein sehr starkes Wachstum des Kreditgeschäftes zu verzeichnen war, das mit 7% weit über den Werten der letzten Jahre lag.
Vorstandsvorsitzender Dr. Franz Pruckner: „Wir haben eine Marktoffensive gestartet und Strukturen geschaffen, die uns im Wettbewerb noch stärker machen. Das erfolgreiche Wachstum im Raum Wien hat dazu geführt, dass die Sparkasse in der Bundeshauptstadt ein eigenes Beratungsbüro eröffnet hat.“
Mai 2008
CAPEXIT steigt mehrheitlich bei Skiwear-Hersteller „Anzi Besson“ ein
Eine beachtliche Transaktion konnte die österreichische Private Equity Gruppe CAPEXIT realisieren: Ein internationales Managementteam, geführt von Wolfgang Krainz und Siegmund Rudigier, hat sich gemeinsam mit CAPEXIT mehrheitlich am international renommierten Skiwear-Hersteller Anzi Besson beteiligt. Anzi Besson ist als Premiummarke positioniert und unter anderem bekannt als erfolgreicher Ausstatter des österreichischen Skiverbandes.
Die Beteiligung an Anzi Besson S.R.L., Turin erfolgte über die neu gegründete Besson Sportswear GmbH in Österreich, an der CAPEXIT und die Geschäftsführung beteiligt sind. Unternehmensgründer Giuliano Besson wird dem Unternehmen weiterhin aktiv zur Verfügung stehen und insbesondere für die Betreuung der weltweiten Rennsportaktivitäten verantwortlich zeichnen.
Die neue Konstellation wird das Potential des Unternehmens optimal weiterentwickeln. Die starke Kapitalausstattung und die Verbreiterung des Managementteams bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, sich gezielt als internationaler Sportswear-Anbieter im Premiumsegment zu positionieren.
April 2008
"25 Jahre cargo-partner"
Die weltweit tätige österreichische Transport-Logistik Gruppe cargo-partner feiert im April 2008 ihr 25-jähriges Bestandsjubiläum. Das Unternehmen wurde 1983 zunächst als Teil von LKW Walter gründet und startete ursprünglich als Luftfrachtspedition am Flughafen Wien/Schwechat, schon bald kam auch das Seefrachtgeschäft dazu.
Ab 1993 wurde eine massive Expansionspolitik außerhalb Österreichs gefahren. Zunächst mit der Gründung von Niederlassungen in den umliegenden Ländern Tschechien, Slowakei und Ungarn; in den Folgejahren wurde sukzessive ein starkes Netzwerk in den osteuropäischen Ländern aufgebaut, cargo-partner wurde weltweit zum anerkannten „Osteuropa-Spezialisten“. Vorstandsvorsitzender Mag. Stefan Krauter: „In Osteuropa konnten wir für unser weltweites Partnernetzwerk einen One-Stop-Shop organisieren. Damit sind wir in Bezug auf unsere Übersee-Agenturen in die erste Liga aufgestiegen.“
Heute beschäftigt die gesamte Unternehmensgruppe, die von Österreich aus gesteuert wird, an nahezu 100 Standorten in 17 Ländern in Europa und 4 Ländern in Übersee mehr als 1.800 Mitarbeiter. Der konsolidierte Umsatz der europäischen Unternehmensgruppe belief sich 2007 auf 300 Mio. Euro. cargo-partner Chef Stefan Krauter sieht ein Anhalten des deutlich über dem Marktschnitt liegenden Wachstums: „Unsere Mittelfrist-Planung sieht vor, dass wir innerhalb der nächsten vier Jahre die Unternehmensgröße mehr als verdoppeln.“
April 2008
Morningstar-Award für Sparkasse Niederösterreich
Die Wertpapierkompetenz der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG wurde beim wichtigsten Investmentfonds-Award in Österreich eindrucksvoll untermauert. Beim „Morningstar-Award 2008“ wurde der „Private Banking classic“ erneut zum besten Investmentfonds aller am österreichischen Markt angebotenen in- und ausländischen Produkte in der Kategorie „Euro Anleihen Global“ gekürt.
Erst im November des Vorjahres war der „Private Banking classic“ bei der Dachfonds-Gala in Wien als Sieger bei der „5-Jahres Performance von Rentendachfonds“ sowie als Zweiter bei der 3-Jahresperformance hervorgegangen. Seit Auflage des Dachfonds der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Jahr 2001 ist das Anlageprodukt Jahr für Jahr unter den Top-Performern zu finden.
Der Morningstar-Award besticht durch ein extrem rigides Auswahlverfahren: Tausende Fonds waren im Vorfeld gründlich analysiert worden, nur 18 davon schafften dank ausgezeichneter Performance den Sprung auf das Siegerpodest. Der „Private Banking classic“ zählt somit einmal mehr zur absoluten Elite unter den österreichischen Dachfonds.
März 2008
Neuer s Komfort Kredit Plus bei der KREMSER BANK
Die KREMSER BANK bietet ab sofort den neuen s Komfort Kredit Plus an, einen Kredit, den der Kunde immer wieder ausschöpfen kann, ohne einen neuen Antrag stellen zu müssen.
Das Neue daran: der Kunde schließt einen s Komfort Kredit Plus auf eine bestimmte Laufzeit mit entsprechenden monatlichen Rückzahlungsraten ab. Benötigt er schon während der laufenden Rückzahlung erneut Geld für eine andere Investition, so kann er sofort wieder die Differenz zur ursprünglichen Kredithöhe ausschöpfen.
Hat man also beispielsweise einen s Komfort Kredit Plus mit einem Auszahlungsbetrag von 7.000 Euro abgeschlossen und bei diesem laufenden Kredit etwa bereits sechs Raten zurückgezahlt – in diesem Fall sind das 830 Euro – und man braucht erneut z. B. 800 Euro, so bucht man diesen Betrag einfach ab. Das geht auch ganz einfach mit netbanking über Internet.
Der Kunde braucht weder extra in eine Geschäftsstelle kommen noch benötigt er einen neuen Kreditantrag. Es verändern sich einfach nur die Rückzahlungsraten oder der Rückzahlungszeitraum – je nach Kundenwunsch.
Der Kunde erspart sich bei Wiederausnützung des s Komfort Kredit Plus der KREMSER BANK auch die mit einem Kreditantrag verbundenen staatlichen Kreditgebühren!
Individuelle Laufzeitregelung und flexible Ratengestaltung sind möglich, ebenso eine vorzeitige Tilgung.
Februar 2008
Clerical Medical Garantiefonds schlagen Benchmark deutlich
Auch wenn bei fallenden Aktienkursen naturgemäß auch der Wert von stark in Aktien investierten Garantiefonds sinkt, so führt das Greifen von Sicherungsmechanismen doch zu einer deutlichen Outperformance gegenüber der Benchmark.
Der ATX, an dem sich der Clerical Medical Garantiefonds GA80AT orientiert, hat seit Anfang Juli 2007 ein Minus von 23,8% hinnehmen müssen, der GA80AT, der eben Mitte 2007 neu aufgelegte „Österreich-Fonds“, hat hingegen im selben Zeitraum um 14,6% nachgegeben und damit den ATX deutlich outperformt und sich um rund 9 Prozentpunkte besser entwickelt als der ATX.
Die Performance des Garantie-Flagships GA80 ging seit Beginn der Börsenprobleme Anfang Juli 2007 um 11,1% zurück, jene der Benchmark DJ Eurostoxx 50 dagegen um 15,2%. Der Unterschied sind auch hier immerhin rund 4 Prozentpunkte!
Es ist also ganz klar darstellbar, dass man auch in äußerst schwierigen Schaukelbörsen, also bei hoher Volatilität, mit den Garantiefonds von Clerical Medical deutlich besser fährt. Das Konzept, extrem rasch reagieren und den Aktienbestand im Fonds sofort den Marktgegebenheiten anpassen zu können, funktioniert.
Clerical Medical Österreich Chef Bernd Hartweger: „Für Neuabschlüsse bedeutet die derzeitige Situation zusätzlich eine extrem günstige Einstiegsmöglichkeit, da das Garantie-Niveau derzeit sowohl beim GA80 als auch beim GA80AT extrem hoch liegt.
Ein Kunde profitiert bei einer Neuinvestition von einem niedrigen Kaufpreis der Anteile bei unverändertem Garantiepreis. Somit liegt die Garantie beim GA80 derzeit bereits bei Einstieg de facto bei fast 90%.“
Jänner 2008
immofonds 1 investiert in Hotelobjekt in Deutschland
Der Immofonds 1 der immo Kapitalanlage Akteingesellschaft hat sein Portfolio um ein Hotelobjekt in Dresden, Deutschland, erweitert. Das Low-Budget-Hotel in Dresden, Strehlener Strasse 10, liegt sehr verkehrsgünstig, und entspricht dem stark steigenden Trend vieler Reisender, ein sauberes und preisgünstiges Zimmer in zentraler Lage zu erhalten. Das Objekt ist zu 100% an die A&O Hotel und Hostel Holding AG vermietet. Der Kaufpreis für die immo KAG belief sich auf EUR 5,48 Mio. Euro.
Immo Kapitalanlage AG Vorstand Dr. Kurt Rossmüller sieht aufgrund der Auswirkungen der so genannten Subprime Krise auch generell die Karten am Immobilienmarkt neu gemischt: „Durch vielfach ausschließlich finanzorientierte Investitionen Projekte wurden in den letzten Jahren nicht selten auf Basis einer 100%igen Fremdkapitalquote finanziert wurden Preise für fondstaugliche Projekte in zum Teil unvorstellbare Höhe getrieben. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Auf den Immobilienmärkten agieren nunmehr wieder durchwegs klassische Investoren und wir sehen wieder interessante Investitionsmöglichkeiten zur Optimierung un-seres Portfolios.“
Der offene immofonds 1, bei dem seit Beginn im Jahr 2003 die Nachhaltigkeit der Immobilien im Vordergrund steht, veranlagt vorwiegend in Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Fonds weist per Mitte Jänner 2008 ein Fondsvolumen von 310 Mio. Euro auf, wobei mehr als 70% des Fondsvermögens derzeit in Objekte in Deutschland, der Rest in Österreich investiert ist.
2008 wird die immo Kapitalanlage AG ein Hauptaugenmerk zur Erweiterung des Portfolios in der Akquisition ertragsstarker Immobilien in Osteuropa legen, betont Kurt Rossmüller.
Jänner 2008
Neuer CAPEXIT Vorstand strebt Nummer 1 Position in Zentral- und Südosteuropa an
Das neue Vorstandsduo des österreichischen Private Equity Unternehmens CAPEXIT, Christian C. Wimmer (CEO) und Dr. Christian Kaltenegger (CFO), strebt nach den äußerst erfolgreichen Exits im Rahmen des ersten CAPEXIT-Fonds nunmehr eine führende Rolle im small/midcap Segment in Südost- und Zentraleuropa an.
Vorstandssprecher Christian J. Wimmer: „CAPEXIT konnte in wenigen Jahren eine exzellente Position am österreichischen Markt aufbauen und sieht mit dem neuen Fonds seine strategische Ausrichtung in den wachstumsstarken zentral- und südost-europäischen Ländern. Unser Ziel ist, auf diesem Markt Nummer 1 zu werden. Wir können dabei sowohl beim weiteren Fundraising als auch bei der Auswahl von Portfoliounternehmen auf ein einzigartiges Netzwerk, einerseits durch die Erste Bank-Gruppe, andererseits durch die intensiven Kontakte des Managements in den einzelnen Ländern, zurückgreifen.“
Die CAPEXIT Beteiligungsmanagement AG wurde 2001 gegründet und steht im mehrheitlichen Eigentum des Managements. Investoren sind zahlreiche namhafte Institutionen, wobei über den Kerninvestor Erste Bank auch der Zutritt zum Netzwerk.
News-Archiv (2007)
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