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Dezember 2007 phion AG konnte im ersten Halbjahr sowohl bei Umsatz als auch Ertrag deutlich zulegen Die phion AG, einer der führenden europäischen Anbieter von Lösungen zum Schutz der Unternehmenskommunikation, konnte im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2007/08 gegenüber dem Vorjahreszeitraum kräftig zulegen: mit einem Umsatz von 3,8 Millionen Euro konnte das Tiroler Unternehmen, dessen Aktien seit 4. Juli dieses Jahres im geregelten Freiverkehr der Wiener Börse gelistet sind, gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Steigerung um mehr als 43 Prozent erzielen. November 2007 Sparkasse Niederösterreich: auch 2007 bester Rentendachfonds Österreichs „And the Award goes to Sparkasse Niederösterreich“ war auch bei der Dachfonds-Gala des Geld-Magazins am 7. November in Wien wieder ein Highlight. Wie schon in den Jahren zuvor konnten sich die Wertpapierexperten der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG mit ihrem Rentendachfonds „Private Banking classic“ erneut unter den Besten des Landes positionieren. Oktober 2007 Sparkasse Bad Ischl eröffnet neue Hauptgeschäftsstelle Nachdem die Sparkasse Bad Ischl innerhalb der letzten zehn Jahre alle Zweigstellen um- bzw. neu gebaut hatte, wurde nunmehr auch das Hauptgebäude in Bad Ischl nach einer umfassenden Planungsphase modernsten Standards angepasst. Am 12. Oktober wurde das neue Haus offiziell einer geladenen Gästeschar präsentiert. Am 13. Oktober hatte die gesamte Bevölkerung am Tag der Offenen Tür die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Gleichzeitig mit der Eröffnung des neuen Hauptgebäudes wurde auch der Startschuss für das neue s CAPITAL Vorsorge- und Vermögenszentrum gesetzt. Unter dieser Marke werden zukünftig sämtliche Geldanlage- und Vorsorgeprodukte gebündelt. September 2007 Volksbank Invest intensiviert Engagement im Bereich "Nachhaltigkeits-Fonds": Rendite mit gutem Gewissen zu erzielen, wird sowohl bei institutionellen als auch privaten Investoren immer mehr zum Thema. Die Volksbank Invest, die Kapitalanlagegesellschaft der österreichischen Volksbanken, trägt diesem Markttrend mit zwei Nachhaltigkeits- bzw. Ethik-Fonds Rechnung: dem "Volksbank-Ethik-Global" sowie dem "Volksbank-Mündel-Rent". Der "Volksbank-Ethik-Global" investiert ausschließlich in spezialisierte Aktienfonds, die sowohl ethische, soziale als auch ökologische Kriterien berücksichtigen und die im OeKB Sustainability Index enthalten sind. Der "Volksbank-Ethik-Global" beinhaltet Veranlagungen vor allem in den Währungen US- Dollar, Euro, japanischer Yen sowie sonstige asiatische Der "Volksbank-Mündel-Rent" ist ein österreichischer Rentenfonds, der die besonderen Anforderungen bzw. Sicherheiten der Mündelgeldverwaltung berücksichtigt und nach diesen investiert. Zusätzlich werden Emittenten, die in den Fonds aufgenommen werden sollen, einer Nachhaltigkeitsanalyse der Dexia Asset Management unterzogen. Juli 2007 cargo-partner Gruppe baut Osteuropa-Präsenz weiter aus Die österreichische Transport/Logistik-Gruppe cargo-partner wächst in Osteuropa weiter rasant. In Polen sind zwei neue Büros in Poznan und Wroclav dazugekommen, in der Ukraine wurde das Niederlassungsnetz um den Standort Lviv erweitert. "Polen ist zu einem äußerst wichtigen Markt auch in der Logistikbranche geworden. Nicht nur das Luftfracht-Transportaufkommen steigt ständig an, auch das Seefrachtgeschäft entwickelt sich sehr stark. Mit nunmehr sechs Niederlassungen bieten wir unseren Kunden ein sehr leistungsfähiges Netzwerk, insbesondere auch was überseetransporte betrifft", betont cargo-partner Chef Stefan Krauter. Im Herbst 2007 wird cargo-partner einen Logistik-Standort in Pruszkow eröffnen, der in der ersten Stufe auf 5.000 m2 rund 5.000 Palettenstellplätze bietet. "Fahrplangemäß dynamisch" entwickelt sich auch das Geschäft in der Ukraine, wo cargo-partner Ende 2005 seine Tätigkeit aufgenommen hat. Hier wurde mit Lviv nun der dritte cargo-partner Standort eröffnet. Stefan Krauter: "Mit der sukzessiven Verbesserung der Kaufkraft in der Ukraine wird es auch zu deutlichen Importsteigerungen aus Asien, großteils per Seefracht, kommen. In Zukunft wird die Ukraine zu den wichtigen strategischen Märkten für die europäische Wirtschaft zählen." Mit Niederlassungen in Konstanza, Rumänien und Odessa, Ukraine ist die cargo-partner Gruppe nun ganz stark am Schwarzen Meer aufgestellt. Juli 2007 Börsenotierte phion AG akquiriert bei deutscher Postbank "Riesenauftrag" Die deutsche Postbank setzt im Rahmen eines umfangreichen IT-Security und Connectivity Projektes auf Technologien der phion AG. Die Postbank erwirbt eine Site-License, die ihr erlaubt, wesentliche Teile ihrer Infrastruktur mit phion-Komponenten sicher und verfügbar zu betreiben. Das Auftragsvolumen beläuft sich für phion – das Tiroler Unternehmen ist seit 4. Juli 2007 im mid market der Wiener Börse gelistet - zunächst auf über 600.000 Euro. Die Gesellschaft erwartet ein Anwachsen der Auftragshöhe bei diesem Projekt auf über 1,3 Mio. in den nächsten zwei Jahren. Zum Vergleich: der durchschnittliche Projektpreis bei Aufträgen von phion liegt zwischen 20.000 und 30.000 Euro. Das Unternehmen hat im letzten Geschäftsjahr 2006/07 – das Wirtschaftsjahr läuft von 1.4. bis 31.3. – einen Umsatz in Höhe von rd. 5,7 Mio. Euro erwirtschaftet. Juli 2007 cargo-partner Gruppe baut Niederlassungsnetz in Süd-Ost-Europa aus Der österreichische Transport-Logistiker cargo-partner baut seine Süd-Ost-Europa-Präsenz konsequent weiter aus. Am Hafen Rijeka, Kroatien, wurde nun ein eigenes Büro eröffnet. Die cargo-partner Gruppe ist somit ab sofort auf beiden wichtigen Süd-Ost-Europa-Seehäfen in Rijeka und Koper vertreten. "Wir bedienen damit primär lokale und regionale Märkte in Serbien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Slowenien bis hinauf zu unserem Standort Graz und können damit unseren Kunden einen flächendeckenden Service rund um die Uhr bieten. Sowohl beim Hafen Rijeka als auch in Koper sind seitens der Betreiber massive Infrastrukturverbesserungen geplant", betont cargo-partner Vorstand Stefan Krauter. cargo-partner ist in Kroatien und Slowenien mit jeweils drei Standorten vertreten, weiters mit zwei Büros in Serbien und einer Niederlassung in Bosnien und Herzegowina. Juni 2007 Clerical Medical bringt erstmals einen Österreich-Fonds auf den Markt Der britische Lebensversicherer Clerical Medical bringt in den nächsten Wochen einen neuen Fonds mit täglich gültiger 80 %-iger Höchststandsgarantie auf den Markt, der auf eine Anlage in ATX-Werte konzentriert ist. Beim CMIG Guaranteed Access 80% Austria Fund - der bis zu 86,4 Prozent in erstklassige österreichische Aktien und aktienähnliche Instrumente investieren kann - wird den Anlegern garantiert, dass der Rücknahmepreis der Anteile nie unter 80 Prozent des jemals erreichten historischen Höchststands fällt. Clerical Medical österreich General Manager Mag. Bernd Hartweger: "Beim neuen Fonds handelt es sich um eine einzigartige Kombination aus dem in österreich erfolgreichsten Garantiemodell ,Made in Great Britain’ und der Wiener Börse. Mit dem CMIG Guaranteed Access 80% Austria Fund ist es erstmals gelungen, einen eigenen Fonds zu schaffen, der exklusiv für unsere österreichischen Kunden aufgelegt wird." Die großartige Entwicklung der Wiener Börse in den letzten Jahren sowie das hohe Potenzial, das dem Wiener Aktienmarkt bzw. den österreichischen ATX-Werten weiterhin zugebilligt wird, waren ausschlaggebend dafür, dass nun erstmals eine britische Lebensversicherung für die Auflage eines "österreich-Fonds" verantwortlich zeichnet. Beim CMIG Guaranteed Access 80% Austria Fund handelt es sich um den neuen Fonds der Performancemaster-Produktfamilie von Clerical Medical – einer fondsgebundenen Lebensversicherung gegen Einmalbeitrag oder mit regelmäßiger Beitragszahlung. Juni 2007 Tiroler phion AG als erstes IPO im mid market der Wiener Börse Der Startschuss für den Börsegang der phion AG ist am 20. Juni gefallen. Demnach beträgt die Preisspanne der Aktie EUR 39 bis EUR 46. Innerhalb dieser Preisspanne können Retail-Investoren in Österreich sowie institutionelle Investoren in Europa voraussichtlich bis 2. Juli 2007 Angebote zum Erwerb von Aktien abgeben. Der Angebotspreis wird nach Abschluss des Bookbuilding-Verfahrens festgesetzt und somit voraussichtlich am 2. Juli 2007 veröffentlicht werden. Die Erstnotiz im mid market der Wiener Börse ist für den 4. Juli 2007 geplant. Im Zuge des Börseganges der phion AG werden bis zu 400.000 neue und bis zu 106.227 alte, auf Inhaber lautende Stückaktien der Capexit angeboten. Weiters wurde der Lead Bank die Option eingeräumt, zusätzlich bis zu 74.874 alte, auf Inhaber lautende Stückaktien zur Deckung von Mehrzuteilungen zu erwerben (so genannte Greenshoe-Option). Wird die Greenshoe-Option in vollem Umfang ausgeübt, beläuft sich das Bruttoangebotsvolumen auf EUR 22,7 Mio. bis 26,7 Mio. „phion hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem führenden europäischen Hersteller von IT Security und Connectivity Lösungen für Enterprise-Kunden entwickelt und konnte sich auf den Kernmärkten Österreich, Deutschland und Schweiz etablieren. Insbesondere bei Finanzdienstleistern, großen Unternehmen und im öffentlichen Sektor ist das Unternehmen bereits jetzt sehr gut positioniert. Die überwiegende Mehrheit der österreichischen Kreditinstitute beispielsweise arbeitet mit phion Lösungen. Durch den Börsegang wollen wir die enormen Marktchancen, die sich vor allem in weiteren europäischen Ländern ergeben, ergreifen. Es sind dies in erster Linie zahlreiche osteuropäische Länder, Italien, sowie die Benelux-Staaten und Großbritannien. Ein enormes Potenzial sehen wir darüber hinaus im Ausbau unserer Marktposition in Deutschland. Neben dem organischen Wachstum soll der Börsegang zusätzlich Wachstum über Akquisitionen ermöglichen“, betonte Dr. Wieland Alge, CEO der phion AG. Der IT-Security und Connectivity Markt weist ein enormes Wachstumspotenzial auf. Vor diesem Hintergrund dient der erwartete Nettoerlös aus der Kapitalerhöhung der Stärkung der Finanzkraft der Gesellschaft, der Entwicklung neuer Produkte sowie der Fortsetzung und Forcierung der Wachstumsstrategie – sowohl was die Erschließung neuer Märkte als auch mögliche Übernahmen anderer Marktteilnehmer betrifft. Mai 2007phion steigert Umsatz auf 5,6 Mio. Euro und will paneuropäischen Player werden Das Tiroler IT-Security Unternehmen phion konnte im Geschäftsjahr 2006/07, das am 31. März 2007 endete, seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent auf 5,6 Mio. Euro steigern. Das weit über dem Marktschnitt liegende Wachstum der letzten Jahre von 50 Prozent und mehr strebe man auch in Zukunft an: „Wir sind gerade dabei, unsere Märkte zu erweitern, und das wird in einem ersten Schritt vor allem Italien, Osteuropa und im Norden Benelux und Großbritannien sein. In einem zweiten Schritt wollen wir in Spanien und Frankreich Fuß fassen. Wir werden somit in den nächsten Jahren zu einem paneuropäischen Player“, so Wieland Alge. In Mailand hat man kürzlich eine Niederlassung eröffnet. Damit ist das Unternehmen in Innsbruck, Wien, München, Düsseldorf, Zürich und Mailand vertreten. Die 2000 in Innsbruck gegründete phion Information Technologies entwickelte sich rasch zu einem der führenden europäischen Spezialisten für Sicherheitslösungen mit zahlreichen internationalen Referenzkunden. Dazu zählen u.a. RHI, EADS, Schenker Logistics, Kuoni und Sanochemia. Mehrheitsanteile (56%) halten Gründer und Management des Unternehmens, zu 44% ist die Private Equity Gruppe Capexit an phion beteiligt. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 55 Personen. April 2007 Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG baut Position als Ethikspezialist aus Der Markt für nachhaltige Publikumsfonds wächst in Deutschland, Österreich und Schweiz weiter sehr dynamisch. 137 Fonds mit einem Gesamtwert von 18,2 Milliarden Euro waren zum 31.12.2006 im deutschsprachigen Markt zum Vertrieb zugelassen. Das Fondsvolumen hat sich im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Eine Aufteilung nach Ländern im deutschsprachigen Raum nachhaltiger und ethischer Fondsprodukte zeigt eine klare Dominanz Deutschlands, das per Ende 2006 ein Gesamtvolumen von 13,4 Mrd. Euro aufwies. Für Österreich wurde per Ende 2006 ein in nachhaltige Fonds investiertes Gesamtvolumen von 2 Milliarden Euro errechnet. Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG hat als einzige österreichische Fondsgesellschaft ihre Aktivitäten zu 100 Prozent auf ethische bzw. Nachhaltigkeits-Fonds fokussiert. Bankhaus Schelhammer & Schattera Generaldirektor KR Helmut Jonas: „Das ist ein Marktsegment mit enorm hohen Wachstumspotenzialen. Wir haben 2006 unsere Fondspalette generell auf Ethik fokussiert und uns klar am Markt positioniert. Da uns derzeit aufgrund unserer Struktur mit zwei Geschäftsstellen in Wien sehr enge Grenzen im Vertrieb gesetzt sind, sondieren wir mögliche neue Vertriebswege bzw. Partnerschaften.“ Seit Februar 2007 sind alle fünf Publikumsfonds aus der Superior-Fondsfamilie (Fondsvermögen per Ende 2006 inkl. Spezialfonds: 403,3 Mio. Euro) auch in Deutschland zum Vertrieb zugelassen. Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG hat bei ethischen bzw. nachhaltigen Investmentfonds in Österreich einen Marktanteil von ca. 20 Prozent. Bei Ethik-Fonds nach strenger Definition liegt der geschätzte Marktanteil der Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG bei 33% März 2007 Clerical Medical Österreich überschreitet Milliardengrenze Clerical Medical, der größte am österreichischen Markt tätige britische Lebensversicherer, konnte seine Marktposition im Jahr 2006 neuerlich ausbauen und zählt zu den Top-5 Anbietern für fondsgebundene Lebensversicherungen. Das verwaltete Vermögen hat mittlerweile die 1 Milliarde Euro Grenze überschritten. Im Geschäftsjahr 2006 hat Clerical Medical in Österreich beim Neugeschäft ein Wachstum von 14% erzielt. Im Bereich der Versicherungen mit regelmäßiger Beitragszahlung wurde das Rekordergebnis vom letzten Jahr neuerlich übertroffen – mit einem Wachstum von ca. 30%. Mag. Bernd Hartweger, General Manager von Clerical Medical Österreich, führt diese erfolgreiche Entwicklung vor allem auf die ausgezeichnete Marktakzeptanz der Performancemaster-Produktfamilie zurück. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Lebensversicherung, bei der der Kunde dank des einzigartigen Garantiemodells des GA80 jederzeit und ohne zusätzliche Kostenbelastung auf sein garantiertes Kapital zugreifen kann. Darüber hinaus bietet der Garantiefonds mit seiner täglich gültigen 80 %-igen Höchststandsgarantie und einem bis zu 84 %-igen Aktienanteil ein Ertragspotenzial, das deutlich über jenem anderer Garantieprodukte liegt. Die Performance des GA80 seit Auflage beläuft sich auf knapp über 37 % (Stichtag: 28.02.2007): dies entspricht einer jährlichen Performance von fast 14 % – eine für einen Garantiefonds schlichtweg sensationelle Performance. Weitere Infos unter www.clericalmedical.at März 2007 Volksbank Invest bringt neuen Total Return Fonds auf den Markt Mit dem „VB-Total-Return-Cash+“ bietet die Volksbank Invest nun einen neuen Fonds an, bei dem der Kapitalerhalt und gleichzeitig die Erzielung jährlicher Wertzuwächse, unabhängig von der jeweiligen Marktsituation, im Vordergrund stehen. Dem Fonds liegt ein geldmarktnahes Anleihen-Portfolio mit hoher Bonität – immer im Investmentgrade – zu Grunde. Angestrebt wird ein Mehrertrag über dem jeweils aktuellen 3-Monats-Euribor. Die Anlagedauer ist kurz- bis mittelfristig, der Fonds wendet sich an ein sehr breites Anlegerpublikum. Der Erstausgabepreis – die Zeichnungsfrist des neuen „VB-Total-Return-Cash+“ läuft vom 19. bis 30. März 2007 – beträgt 100 Euro pro Anteil. März 2007 Durchschnittlicher Mietzins in Wien ist in den letzten Jahren real gesunken. Die durchschnittliche Netto-Monatsmiete für Büroflächen beträgt in Wien 11,48 Euro und hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren praktisch nicht verändert. Rechnet man die Inflation, so ist in Wahrheit der reale Mietzins zurückgegangen. Dies ist das Ergebnis der jüngsten Büromarkt-Wien Analyse von Inter-pool I FaciCon. Auch die teuersten Büromieten haben sich in den letzten 30 Monaten kaum verändert: das Top-15 Prozent Segment wird im Durchschnitt zu 16,5 Euro / m² angeboten. Dominiert wird dieses Segment vor allem von repräsentativen Innenstadtlagen. Deutlich über dem Durchschnitt liegen darüber hinaus der 22. und der 4. Bezirk. nter-pool I FaciCon Geschäftsführer Bernhard Stolberg: „Die Wiener Büromieten liegen mit wenigen Ausnahmen sehr eng beisammen und können als sehr stabil bezeichnet werden. Eine Veränderung der durchschnittlichen Miete erwarten wir trotz rückläufigem Angebot nicht“. Laut Stolberg muss man in Wien die offizielle Leerstandsrate anpassen: „Wir haben erstmals den Leerstand unter die Lupe genommen und sind darauf gekommen, dass mehr als 30 Prozent aller derzeit vorhandenen Flächen als struktureller Leerstand bezeichnet werden muss. Eine Vermietung ist hier in absehbarer Zeit unrealistisch und es muss über alternative Nutzungskonzepte nachgedacht werden“. Februar 2007 KREMSER BANK Dachfonds überschreiten 100 Mio. Euro Neben dem seit 2001 aufliegenden Pro Invest aktiv hat der erst im Mai 200 aufgelegte Pro Invest plus eine hervorragende Akzeptanz erzielt. Das Fondsvolumen dieses gemischten Dachfonds, dessen Vermögen sich in den Anlageklassen Anleihen, Immobilien und Alternative Investments aufteilt, hat sich 2006 um mehr als 97 % auf 60,9 Mio. erhöht. Auch die Wertentwicklung des Pro Invest plus gestaltete sich 2006 angesichts eines schwierigen Jahres bei festverzinslichen Anlagen, mit knapp über 6% hervorragend. Der Pro Invest plus stellt daher gerade für risikobedachte Anleger eine attraktive Veranlagung dar. Bewusst verzichtet wird auf Aktieninvestments.Insbesondere übernehmen die Immobilien- und alternativen Investments die Aufgabe, dynamische Erträge in diesem Portfolio zu generieren. Mit beiden erfolgreichen Dachfonds der KREMSER BANK zusammen konnte im Jahr 2006 erstmals ein Investmentfonds-Anlagevolumen von über 100 Millionen Euro „under Management“ erzielt werden. Januar 2007 cargo-partner startet weltweite Umweltinitiative Umweltverantwortung ist für die österreichische Transport/Logistik-Gruppe cargo-partner ist ab sofort ein gleichwertiges Unternehmensziel wie die wirtschaftliche Führung der Unter-nehmensgruppe. Dies wurde im Rahmen eines weltweiten Management-Meetings von cargo-partner festgeschrieben. Mag. Stefan Krauter, Vorstandsvorsitzender von cargo-partner: „Die Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder zwingt uns alle, endlich Maßnahmen, im Speziellen gegen die Auslöser des Global Waming, zu setzen und nicht nur auf Beschlüsse anderer zu warten. Die Wirtschaft selbst muss initiativ werden. Im Wandel zur Ökologisierung des Verkehrs liegt nicht nur ein großes Potenzial zur Minimierung der Treibhausgase, sondern es ergeben sich auch durchaus interessante wirtschaftliche Chancen für fortschrittliche Unternehmen.“ Gebündelt sind die Umweltaktivitäten der cargo-partner Gruppe, die derzeit in 14 euro-päischen Ländern, sowie in mehreren asiatischen Staaten und in USA mit eigenen Oversea-Holdings vertreten ist, im Verein „Environmental cargo-partners“. Im Mittelpunkt stehen die Förderung neuer Technologien im Transportbereich, sowie rasche Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionswerte bzw. der Wechsel zu umweltfreundlicheren Energieträgern. Ein besonderer Akzent wird dabei auch auf die Unterstützung universitärer Einrichtungen, die sich mit der Thematik befassen, liegen. |
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