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August 2010

Art Fund öffnet Assetklasse Kunst breiter Anlegerschichte

Das Investmentunternehmen Everis Investments hat nun mit dem neuen „Art Fund“ völlig neue – anlegerfreundliche - Rahmenbedingungen geschaffen. Erstmals steht ein Anlagefonds zur Verfügung, der die Assetklasse Kunst einer breiten Anlegerschicht öffnet. Investments erfolgen in Kunst direkt, indirekt über Kunst-SPVs („Special Purpose Vehicles“) oder in artverwandte Themen, wie beispielsweise Kunstvermietung der Wiener Privatauktionen. Hier werden Kunstobjekte gegen eine monatliche Gebühr von einem Prozent des Kaufpreises vermietet.

Der Mieter lukriert zusätzlich steuerliche Vorteile und kann die Objekte auf Wunsch auch während der Mietphase oder später zu einem im Vorhinein festgesetzten Preis erwerben. Für den Fonds eine interessante zusätzliche Ertragsquelle mit einer 12prozentigen Bruttorendite.

Der Art Fund investiert überwiegend in zeitgenössische Kunst; primär ist der Fonds auf Werke zeitgenössischer Maler aus Österreich und Deutschland mit Highlights wie Maria Lassnig, Hermann Nitsch, Arnulf Rainer, Rudolf Polanszky, fokussiert. Warum zeitgenössische Kunst? Die Preise pro Bild sind überschaubar, es ergibt sich eine sehr gute Handelbarkeit, und so genannte Klumpenrisiken werden weitgehend vermieden. Auch eine hohe Liquidität ist bei diesem Fonds, der für Privatinvestoren täglich gehandelt werden kann, gesichert. Diese liegt bei rund 20 Prozent des Fondsvolumens.

Juli 2010

Ertragreiche kuponorientierte Garantie-Zertifikate von Volksbank Investments

Der noch relativ junge Zertifikate-Markt in Österreich wird oft mit dem Vorwurf konfrontiert, dass Garantie-Zertifikate keine oder nur wenig Rendite bringen. Volksbank Investments hat nun alle seit 1.1.2005 emittierten und bereits getilgten kuponorientierten Garantie-Zertifikate anderen Anlageklassen gegenübergestellt.

Das Ergebnis zeigt, dass die kuponorientierten Garantie-Zertifikate von Volksbank Investments mit einer durchschnittlichen Performance p.a. von mehr als 4 Prozent sogar deutlich besser liegen als für diesen Zeitraum vergleichbare Anlageformen wie etwa eine EUR 6-Jahresanleihe oder ein Sparbuch (Basis 3-Monats-Euribor).

Bei den kuponorientierten Garantiezertifikaten von Volksbank Investments („Spar Garant“) wird während der Laufzeit für jedes Jahr eine attraktive Fixverzinsung garantiert. Darüber hinaus gibt es die „Chance auf mehr“, je nachdem wie sich das Underlying entwickelt. Am Ende der Laufzeit gibt es die 100% Kapitalgarantie.

Juli 2010

Barracuda Networks virtualisiert Appliances

Barracuda Networks wird sein gesamtes Lösungsportfolio für IT-Sicherheit sowie Netzwerk- und Storage-Lösungen künftig auch in virtualisierter Form anbieten. Ab sofort erhältlich sind die Barracuda Spam & Virus Firewall Vx und das Barracuda SSL VPN Vx. Mit der Ankündigung bietet Barracuda Networks eine Vielzahl alternativer Einsatz-Szenarien: Kunden haben die Wahl zwischen Hardware Appliances, virtuellen Lösungen, Software-as-a-Service und Hybrid-Lösungen.

Stephen Pao, Vice President Produktmanagement bei Barracuda Networks, sagt: „Zahlreiche unserer Kunden, die Green-IT-Initiativen verfolgen und die Administrationsfähigkeiten ihres Netzwerks verbessern wollen, sind sehr an unseren virtuellen Appliances interessiert. Barracuda Virtual Appliances lassen sich nahtlos in ein Virtualisierungsframework einbetten und bieten die gleiche leistungsfähige Technologie, Bedienerfreundlichkeit sowie den gleichen Mehrwert, der bereits unsere Hardware Appliances schon immer ausgezeichnet hat.“

Juli 2010

phion AG ändert Unternehmensnamen auf Barracuda Networks AG

Anlässlich der 3. ordentlichen Hauptversammlung der phion AG am 9. Juli 2010 am Firmensitz in Innsbruck wurde von der Hauptversammlung die Namensänderung von phion AG auf Barracuda Networks AG beschlossen. Der neue Name wird mit Eintragung im Firmenbuch wirksam.

Die phion AG wurde 2009 im Rahmen eines freiwilligen Angebots zur Kontrollerlangung mehrheitlich von Barracuda Networks Inc., USA, übernommen.

Die phion AG (zukünftig Barracuda Networks AG) notiert seit 16.7.2007 an der Wiener Börse (mid market Segment), der Handel findet im Dritten Markt statt (ISIN: AT0000PHION3). Das Grundkapital beträgt 800.000 auf Inhaber lautende, stimmberechtigte Stückaktien. Barracuda hält derzeit (Stand 9.7.2010) 80,89% der Aktien des Unternehmens, die Donau Invest 5,04%, der Rest (14,07%) entfällt auf Free Float.

Juni 2010

„Fallbeispiel BP“: Strenge Auswahlkriterien bei Schelhammer & Schattera KAG funktionieren

Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG hat als einziger österreichischer Anbieter ihre Produktpalette im Publikumsbereich ausschließlich auf das Thema Ethik/Nachhaltigkeit fokussiert. Anhand des jüngsten Beispiels der BP-Umweltkatastrophe zeigt sich, dass die Auswahlkriterien für die Aufnahme in Nachhaltigkeitsfonds funktionieren – und sich Nachhaltigkeit auch auszahlt, wenn es auch „nur“, wie im Fall von BP, um Risikovermeidung geht. BP ist seit mehr als zehn Jahren aus dem Anlageuniversum der Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft ausgeschlossen.

Mag. Gerhard Tometschek, Geschäftsführer Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG: „Auf Grund unserer im Marktvergleich besonders strengen Nachhaltigkeitskriterien befinden sich in keinem unserer SUPERIOR-Fonds Wertpapiere des britischen Ölkonzerns BP. Im Branchen Kontext ist BP zwar ein vergleichsweise engagiertes und transparentes Unternehmen mit ausgeprägten Stärken in den Bereichen Investitionen in erneuerbare Energieträger, Berichterstattung, Klimaschutzstrategie und Tankersicherheit. BP weist jedoch schon seit Jahren große Versäumnisse bzw. Schwachstellen in den Bereichen Anlagensicherheit und Arbeitschutz auf, die zu Umwelt- und Arbeitsrechtsverstößen geführt haben.“

Der Investmentprozess bei der Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG beruht auf einem umfassenden Konzept der Nachhaltigkeit. Ein strenges mehrstufiges Auswahlverfahren stellt sicher, dass nur in sozial und ökologisch verantwortungsvolle Unternehmen und Länder investiert wird.

Juni 2010

Sparkasse Waldviertel-Mitte wächst auch in schwierigen Zeiten

Die Bilanzsumme der Sparkasse Waldviertel-Mitte stieg 2009 um rund 2% auf 970,6 Mio. Euro. Die Eigenmittel konnten auf 88,4 Mio. Euro gesteigert werden. Die Eigenmittelquote liegt damit bei über 16 %. Das Betriebsergebnis konnte gegenüber 2008 um 2,3% gesteigert werden. Trotz erhöhter Risiko-vorsorgen für das Kreditgeschäft konnte ein EGT von über 4,5 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Die Spareinlagen sind 2009 trotz des bereits bestehenden hohen Niveaus weiter leicht angewach-sen und beliefen sich per Jahresende auf 585 Mio. Euro. Diese zeichnen somit für mehr als 60% der Bilanzsumme der Sparkasse verantwortlich.

Die Forderungen an Kunden, also das aushaftende Kreditvolumen, haben sich um fast 17% von 370,9 Mio. Euro auf 432,4 Mio. Euro erhöht. Innerhalb der letzten 2 Jahre konnte die Sparkasse ihr Finanzierungsvolumen somit um annähernd 50% ausbauen. Durch die gute Performance deutlich erholt hat sich 2009 das Volumen der Kundenwertpapiere, das gegenüber dem Vorjahr um mehr als 60 Mio. Euro bzw. 38,4% gewachsen ist und mit 216,7 Mio. Euro per Jahresende einen neuen historischen Höchststand erreichte.

Ausgezeichnet entwickelt hat sich der eigene Publikumsfonds der Sparkasse Waldviertel-Mitte, der s-Waldviertel Bond. Der Investmentfonds war 2009 mit einer Jahresperformance von 9,3% in ei-nem Ein-Jahres-Vergleich der beste Rentenfonds Österreichs. Unterstrichen wurde das erfolgreiche aktive Management des s-Waldviertel Bond durch eine hochkarätige Auszeichnung des re-nommierten britischen Branchendienstes Citywire.

Juni 2010

Barracuda Networks CEO kündigt zusätzliche Investments am Standort Innsbruck an

„Wir wollen unsere Position in Europa und insbesondere in den DACH-Ländern deutlich ausbauen. Die Technologie und das dahinter stehende Team von phion sind extrem gut, weshalb auch der Standort Innsbruck aufgewertet werden soll“ erklärte Barracuda Networks CEO Dean Drako anlässlich eines Pressegesprächs in Wien. Das phion-Produkt sei technologisch absolut führend und man wolle daher ein „winning team“ nicht reduzieren, sondern ganz im Gegenteil erweitern und mit mehr Ressourcen ausstatten.

Barracuda will in Zukunft in Europa mit zwei Headquarters tätig sein. Das Office in London ist für UK, Irland Nordeuropa und die Benelux-Länder verantwortlich, Innsbruck für die deutschsprachigen Länder, plus CEE und Italien. Dean Drako: „Mittelfristig wollen wir unsere bestehenden Barracuda-Produkte erfolgreich in die DACH Region bringen und phion-Produkte, die auf einer exzellenten Technologie basieren, im Rest der Welt platzieren.“

Gateways von Barracuda verarbeiten täglich mehr als 1,5 Milliarden E-Mails und mehr als 300 Milliarden Webseiten-Aufrufe, um Spam und Viren abzuwehren. Die Barracuda Anti-Spam Firewall verspricht das Blocken von 99,5% der Spam-E-Mails. Das Unternehmen mit Stammsitz in Campbell, Kalifornien, beschäftigt weltweit über 700 Mitarbeiter, davon ca. 130 in Europa und betreut bereits mehr als 100.000 Kunden.

Juni 2010

EVERIS INVESTMENTS Anlagenfonds startet mit drei Fonds in Österreich

Nach erteilter Zulassung durch die FMA hat das Investmentunternehmen „EVERIS INVESTMENTS“ die drei Fonds „Total Return Fund“, „Art Fund“ sowie „Special Opportunities Fund“ aufgelegt. Alle drei Fonds verfügen über eine entsprechende Vertriebszulassung in Österreich und Deutschland, und haben in Österreich den Status von so genannten „blütenweißen Fonds“. Mit dem neuen „Art Fund“ von Everis Investments wird europaweit erstmals ein Kunstfonds für breitere Anlageschichten (Mindestinvestment 20 Euro) aufgelegt.

Everis Investments Fondsmanager Lukas Hufnagl: „Mit dem neuen Art Fund sprechen wir neben Institutionellen auch private Investoren an. Es handelt sich um den ersten Fonds dieser Art, der die Assetklasse Kunst einer breiten Anlegerschicht eröffnet. Wir orten hohes Interesse, sich an Kunst auf Fondsbasis zu beteiligen, weil Kunst eine eigene Assetklasse ist und in Zeiten wie diesen beispielsweise auch einen hohen Inflationsschutz bietet. Die Investments erfolgen in Kunst direkt, insbesondere in Klassiker der zeitgenössischen Malerei. Außerdem in artverwandte Themen wie Kunstauktionen und Kunstvermietung.“

EVERIS INVESTMENTS Anlagenfonds werden gemanagt von der Thalo Asset Management AG mit Sitz in Liechtenstein.

Juni 2010

Volksbank Investments präsentiert den VB Asset Navigator

In unterschiedlichen Marktphasen performen Anlageklassen auch entsprechend unterschiedlich. Das Asset Management von Volksbank Investments hat in zigtausenden Simulationen eruiert, wie genau sich Assetklassen in solch unterschiedlichen Marktphasen in der Historie verhalten haben. Die daraus abgeleiteten Kombinationen werden als Szenario Portfolien eingesetzt und sind die Basis für den neuen VB Asset Navigator: Ein neues Vermögensmanagement Angebot, das von den Volksbanken in zwei Varianten auch als Retail-Produkt ab 1.000 Euro auf den Markt gebracht wird.

„Wir bringen damit erstmals eine Qualität in der Diversifikation, wie sie bis dato am Markt nicht darstellbar war. Einerseits durch die Mischung von marktabhängigen und marktunabhängigen Assetklassen und andererseits durch den Einsatz dieser verschiedensten Assetklassen in unterschiedlichen strategischen Kombinationen für unterschiedliche Marktphasen“, erklärt Mag. Claudio Gligo, Bereichsleiter Asset Management bei Volksbank Investments.

Mai 2010

Zusatzaufgabe für Clerical Medical-Chef Bernd Hartweger

Der Österreich Chef von Clerical Medical, Mag. Bernd Hartweger, 38, wird zusätzlich zu seiner Tätigkeit in Österreich zum Strategy & Change Director des Geschäftsbereichs „International Financial Services“ (IFS) der Lloyds Banking Group berufen.

Dieser Geschäftsbereich umfasst das internationale Renten- und Lebensversicherungsgeschäft der britischen Bankengruppe, Lloyds Banking Group, das unter den Marken Clerical Medical und Heidelberger Leben betrieben wird.

In seiner erweiterten Vorstandsfunktion wird Hartweger die strategische Ausrichtung des internationalen Versicherungsgeschäfts vorantreiben, sowie das Management aller Veränderungsaktivitäten verantworten. Auch die Marktaktivitäten und die Organisationsstruktur von Clerical Medical in Österreich werden sukzessive ausgebaut und u.a. um zusätzliche Service-Funktionen erweitert.

Mai 2010

Sparkasse Niederösterreich gewinnt Alternative Investments Award

Mit dem TOP STRATEGIE alternative landete beim Alternative Investments Award 2010 erneut ein Produkt der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Branchenvergleich an der Spitze. Besonders wertvoll macht diese Auszeichnung die Tatsache, dass es sich dabei um die Performance über drei Jahre – und somit hohe Kontinuität – handelt.

Der Alternative Investments Award setzt die erfreuliche Tradition beachtlicher Auszeichnungen fort, welche die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG Jahr für Jahr verbuchen kann. So gab es z.B. beim letzten Dachfonds-Award in sieben verschiedenen Kategorien Platzierungen auf den vorderen Plätzen. Insbesondere zu erwähnen ist auch die Top-10 Platzierung des TOP STRATEGIE bond, der gegenüber härtester Konkurrenz einer Vielzahl anderer Produkte erzielt werden konnte.

Positives Jahresergebnis 2009 für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG

Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2009 konnte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG die Bilanzsumme um 0,8% auf 2.237 Mio. € steigern. Die Kundenausleihungen konnte das Unternehmen gegenüber 2008 mit –0,7% beziehungsweise –10 Mio. € im Wesentlichen konstant halten. Auf der Passivseite gelang eine Steigerung der Spareinlagen um 24 Mio. € beziehungsweise 2,3% zum Vorjahr.

April 2010

Barracuda lädt Interessenten, Kunden und Partner zur Roadshow ein

Auf einer Roadshow informiert Barracuda Networks ab dem 27. April Interessenten, Kunden und Partner über sein Produktportfolio für Security, Networking und Storage sowie den Integrationsprozess mit der phion AG. In den Veranstaltungen in Hamburg, Köln, München, Wien, Innsbruck, Linz, Graz, Zürich und Bern präsentieren Ihnen die Experten von Barracuda Networks leistungsfähige, kostengünstige und leicht zu bedienenden Produkte, die sämtliche Anforderungen in der IT adressieren.

Neben Produktpräsentationen erfahren die Teilnehmer im Rahmen von Live-Demonstrationen und Erfahrungsberichten, wie sie durch den Einsatz von Barracuda-Lösungen ihr Netzwerk sicher und verfügbar machen können. Darüber hinaus werden die Besucher über den Stand des Integrationsprozesses von Barracuda Networks und der phion AG informiert. Dabei wird erstmals die von phion bekannte Enterprise Firewalling-Lösung netfence unter dem Namen Barracuda NG Firewall vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich an Kunden, Partner und Interessenten. Neben den fachlichen Informationen bleibt ausreichend Zeit zum informellen Austausch.

Die Barracuda Roadshow macht Halt in 9 Städten:

• Dienstag, 27. April, Hamburg, east Hotel, 9-14 Uhr
• Donnerstag, 29. April, Köln, nh hotel im Media Park, 9-14 Uhr
• Dienstag, 4. Mai, München, Paulaner am Nockherberg, 9-14 Uhr
• Donnerstag, 6. Mai, Zürich, Giesserei, 15.30-19.00 Uhr
• Dienstag, 11. Mai, Bern, Hotel Bern, 9-14 Uhr
• Donnerstag, 20. Mai, Wien, Tagungszentrum Schönbrunn, 14-19 Uhr
• Mittwoch, 26. Mai, Graz, Schlossberg, 14-19 Uhr
• Donnerstag, 27. Mai, Linz, Ars Electonica Center, 14-19 Uhr
• Mittwoch, 9. Juni, Innsbruck, Congresspark Igls, 14-19 Uhr

Für detaillierte Informationen und Anmeldung besuchen Sie die Webseite:

https://www.barracudanetworks.com/ns/news_and_events/Seminar/DACH_ROADSHOW/index.html

März 2010

Bankhaus Schelhammer & Schattera konnte 2009 kräftig zulegen

Das Bankhaus Schelhammer & Schattera, das zu 85% Institutionen der römisch-katholischen Kirche in Österreich gehört, konnte in für die Finanzindustrie besonders schwierigen Zeiten viele neue Kunden akquirierent. Generaldirektor Helmut Jonas (Bild): "Die Bank sieht es explizit nicht als ihre Aufgabe, mit Kundengeldern wie auch mit eigenen Veranlagungen in hochspekulative Anlageformen zu gehen."

Die älteste Privatbank Wiens präsentiert sich als äußerst liquides und eigenkapitalstarkes Unternehmen. Die erforderlichen Eigenmittel gem. § 22 Abs. 1 BWG sind durch die anrechenbaren Eigenmittel um in etwa das 3-Fache gedeckt. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sowie Kassenobligationen haben 2009 ein Gesamtvolumen von 629,2 Mio. Euro erreicht (+7,2%). Das aushaftende Kreditvolumen hat sich um mehr als 35% auf 212,3 Mio. Euro per Jahresende 2009 erhöht.

Die Bilanzsumme konnte 2009 um knapp 7% auf 749,5 Mio. Euro erhöht werden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) mit knapp über 7 Mio. Euro (2008: 2,6 Mio.) war vor allem durch das 2009 deutlich verbesserte Wertpapiergeschäft gekennzeichnet. Nach Dotierung der Rücklagen ergibt sich ein Jahresgewinn für 2009 in Höhe von rd. 3,2 Mio. Euro (2008: 1,7 Mio.). Für das Geschäftsjahr 2009 ist eine Dividende von 75 Euro plus 10 Euro Bonus pro Aktie geplant.

März 2010

Volksbank Investments auch beim „European Fund Award 2010“ an der Spitze

Der „VB-Pacific-Invest“ von Volksbank Investments wurde bei den European Funds Awards von Lipper als bester Fonds Europas in der Kategorie Equity Asia Pacific (Zeitraum 3 Jahre) ausgezeichnet. Volksbank Investments konnte damit auch 2010 die hohe Asien-Kompetenz bestätigen und wie schon 2009 die Awards in dieser Kategorie für Österreich, Deutschland und Gesamteuropa gewinnen.

Ulrich Baumann, Fondsmanager des VB-Pacific-Invest seit 2006: „Mit einer Bevölkerung von derzeit rund 600 Millionen besteht in dieser Region ein enormes Wachstumspotenzial, wobei die Hälfte der Menschen unter 30 Jahren alt ist. Das Bruttoinlandsprodukt entspricht in etwa jenem Indiens, jedoch sind die Bewertungen oftmals viel attraktiver und die rasche Verstädterung mit einer wachsenden Mittelschicht ist eine solide Basis für entsprechende Investments.“

März 2010

Sicherheitsexperten präsentierten Barracuda Labs-Jahresbericht

Barracuda Networks hat den Barracuda Labs Jahresbericht 2009 veröffentlicht. Die Sicherheitsexperten nahmen Daten aus drei Bereichen unter die Lupe: Entwicklungen bei Twitter, Web-Bedrohungen und Trends sowie E-Mail Spam und Viren. Der Bericht ist auf www.barracudalabs.com verfügbar. Dieses neue Portal von Barracuda Networks präsentiert täglich aktuelle Daten zur IT-Sicherheit.

Der Bericht enthält eine Analyse von Twitter, des im Jahr 2009 am schnellsten gewachsenen sozialen Netzwerks. Er bewertet Wachstumsfaktoren, Trends bei der Nutzung sowie die Kriminalitätsentwicklung bei Twitter. Hierfür untersuchten die Barracuda Labs mehr als 19 Millionen Twitter-Accounts – sowohl legale als auch kriminelle – hinsichtlich Frequentierung, Inhalte der Tweets, Interaktionen zwischen Nutzern und dem Aktivitätslevel.

“In diesem Bericht haben wir einige der wesentlichen veränderten Verhaltensweisen von Nutzern und den damit verbundenen Trends bei Angriffen über Messaging und Web hervorgehoben” sagt Dr. Paul Judge, Chief Research Officer bei Barracuda Networks. “Da Social Networking und insbesondere Twitter ein zunehmend wichtiger Bestandteil unseres Alltags werden, ist es bedeutsam, sowohl die Art der Angriffe auf diesen Seiten zu verstehen, als auch, wie Nutzer und Netzwerke kompromittiert werden.“

März 2010

Clerical Medical Österreich mit dem Service Award 2010 ausgezeichnet

Der britische Lebensversicherer Clerical Medical wurde mit dem Service-Award im Rahmen des Fonds Kongresses 2010 ausgezeichnet. Dieser begehrte Preis des Fachmagazins fonds professionell zeichnet in Österreich tätige Versicherungsgesellschaften mit einer besonders hohen Service-Qualität aus. Als Grundlage dafür dienen umfangreiche Befragungen führender Marktteilnehmer. Hinter Clerical Medical landeten auf den Plätzen zwei und drei Skandia Leben beziehungsweise Nürnberger Versicherung.

Clerical Medical hatte erst kürzlich eine weitere Service-Offensive angekündigt. Insbesondere wird das Wiener Büro um zusätzliche Customer Service Funktionen erweitert. Dieser Service-Ausbau wird auch von einem Ausbau des Clerical Medical Teams in Österreich begleitet. Das Unternehmen bietet seinen Vertriebspartnern neben dem Wiener Büro auch eine entsprechende regionale Servicierung durch Repräsentanten in Bundesländern.

General Manager Bernd Hartweger (Bild) betont: „Absolute Markt- und somit Kunden-Nähe in Kombination mit einer erstklassigen Beratung durch unsere Vertriebspartner sind die Erfolgskriterien für die intelligenten Vorsorgeprodukte von Clerical Medical. Von qualifizierten Marktteilnehmern als Anbieter mit der besten Service-Qualität gewählt zu werden, ist eine tolle Bestätigung, die unser Team zusätzlich enorm motiviert.“

März 2010

Lipper Fund Award Deutschland für Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG

Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG konnte – nach dem Lipper Fund Award Österreich 2010 - nun auch den Lipper Fund Award Deutschland in der Kategorie „Bond Europe“ („Best Fund over 3 Years“) für sich entscheiden. Ausgezeichnet wurde das Fondsmanagement des „SUPERIOR 1 – Ethik Renten“, der überwiegend in fest und variabel verzinste Schuldverschreibungen sowie Pfand- und Kommunalbriefe von nachhaltig ausgerichteten Emittenten investiert.

Geschäftsführer Mag. Gerhard Tometschek (Bild): „Diese Auszeichnung ist umso wertvoller, als nach wie vor vielfach die Meinung vertreten wird, dass man bei einem Investment in ethische bzw. nachhaltige Fonds mit einer geringeren Performance als bei konventionellen Fonds rechnen muss.“

Februar 2010

Macquarie Österreich: Ab sofort auch Investmentfonds

Die australische Macquarie Gruppe wird ihre Österreich Aktivitäten ausbauen. Die Gruppe bietet ab sofort offene Investmentfonds in Form von SICAV-Strukturen in Österreich an. Es handelt sich in einem ersten Schritt um drei neue Fonds im Bereich Emerging Markets-Aktien, Emerging Markets Infrastruktur-Aktien sowie Agrarrohstoffe. Diese Fonds werden unter dem UCITS III-konformen Luxemburg SICAV Umbrella-Fonds „Macquarie Fund Solutions“ emittiert.

Mag. Heribert Geistler (Bild), Country Manager von Macquarie Österreich: „Wir planen innerhalb eines Jahres, insgesamt etwa acht bis zehn Fonds auf den Markt zu bringen, die inhaltlich jeweils einen Konnex zu einer besonderen Expertise der Unternehmensgruppe bilden, zum Start sind dies die Schwerpunkte Emerging Markets und Agrarrohstoffe. Österreich wurde neben Deutschland, der Schweiz und Großbritannien als strategisch besonders interessantes Land ausgewählt.“

Macquarie Österreich wird mit den neuen Investmentfonds in der Startphase vor allem Dachfondsmanager und institutionelle Investoren ansprechen. Privatkunden bzw. dem so genannten Retail-Publikum sollen die Produkte über Vertriebspartner aus verschiedensten Banksektoren sowie selektiv über andere Finanzdienstleister zugänglich sein.


Februar 2010

Volksbank Investments bringt EUROPA-BONUS-FONDS 2 auf den Markt

Mit dem Europa-Bonus-Fonds 2 bringt Volksbank Investments seinen zweiten strukturierten Fonds nach Österreichischem Investmentfondsgesetz (§20) auf den Markt. Der Dow Jones Euro Stoxx 50 als Basiswert zählt zu den renommiertesten Indizes weltweit und beinhaltet die 50 nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen aus dem Euro-Währungsraum.

Der Europa-Bonus-Fonds 2 hat eine fixe Laufzeit von 5 Jahren und kombiniert die Vorteile der bewährten Bonus-Strategie mit den Vorzügen eines Investmentfonds. Das investierte Vermögen stellt somit ein Sondervermögen dar und unterliegt dem österreichischen Investmentfondsgesetz. Die Bonus-Strategie bietet am Laufzeitende ein attraktives Auszahlungsprofil, mit Bonus, Sicherheitspuffer sowie einer attraktiven Nachsteuer-Rendite, die sich aufgrund des Status als Investmentfonds ergibt. Der Bonus wird zwischen 35% und 45% liegen.

Der große Sicherheitspuffer lässt einen Rückgang des Basiswertes um bis zu 49,99% zu, ohne dass der Bonus entfällt. Dem Zeichner des Europa-Bonus-Fonds 2 bietet sich somit ein klares Auszahlungsprofil. Ein Bonus von beispielsweise 40% ergibt am Laufzeitende eine Rendite von 7,0% p.a. bei einem Sicherheitspuffer von 49,99%. Die Zeichnungsfrist läuft bis 26. Februar 2010.

Februar 2010

Clerical Medical besteht Crashtest für Garantiefonds

Bei Garantiefonds muss es in Wirklichkeit immer darum gehen, eine optimale Balance zwischen Absicherung nach unten und der Chance, bei einem Aufschwung dabei zu sein, zu finden; sicherzustellen, dass Kunden möglichst schnell daran partizipieren, wenn es wieder nach oben geht. Das Problem dabei, wie auch eine aktuelle FMA Analyse beweist: Viele Garantiefonds sind derzeit zu Null Prozent in Aktien und kommen auch davon nicht weg, weil sie ja die Garantie bis zum Laufzeitende sicher stellen müssen – Stichwort Cashfalle. Die Fonds – und somit die Anleger - haben die Abwärtsbewegung mitgenommen, können aber am Aufschwung nicht mehr teilnehmen.

Das kann nicht Sinn der Sache sein und hier trennt sich die berühmte Spreu vom Weizen. Die Gefahr der Cashfalle ist ja jenen, die so genannte CPPI Modelle auf den Markt bringen, nicht neu, sondern seit vielen Jahren bekannt.

Die Garantiemodelle von Clerical Medical sind von vornherein nicht auf 100% ausgerichtet, bieten dafür allerdings Garantien, die täglich greifen und nicht erst am Laufzeitende. Aus Sicht des Marketings zunächst ein Verkaufsnachteil, weil 100% Garantie nun mal viel besser klingt, als etwa „nur“ 70, 80 oder 90%! Allerdings sind das Modelle, die auch in Krisenzeiten „halten“, und rasch wieder an Aufschwungphasen der Börsen partizipieren, was ja Sinn der Sache ist. Insofern kann man in Zeiten wie diesen auch von einem Crashtest bei Garantiefonds sprechen. Sowohl im Hinblick auf die Absicherungsmechanismen in den Produkten, als auch in Hinsicht auf den Garantiegeber selbst. Die Garantiemodelle von Clerical Medical haben diesen eindrucksvoll bestanden.

Februar 2010

Volksbanken Zukunftsvorsorge-Produkte von „Ausstopp-Problematik“ nicht betroffen

Veröffentlichungen, dass „die Finanzkrise etlichen Österreichern, die Verträge für die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge abgeschlossen haben, die Aussichten auf Renditen zunichte gemacht haben“, gelten nicht für die Zukunftsvorsorge-Produkte von Volksbank Investments. Die staatlich geförderten Zukunftsvorsorge-Produkte der Volksbanken, der Austro-Garant bzw. die Austro-Garant-Förderpension, weisen eine insgesamt hervorragende Entwicklung im Jahresverlauf 2009 auf und konnten den Aufschwung an den Börsen voll mitnehmen. Die Performance im Jahr 2009 betrug rund 15%.

Der Grund liegt im verwendeten Managementansatz: Der Austro-Garant wird nach einem modernen Ansatz – mit einer Garantie außerhalb des Fonds - gemanagt. Diese Produkte haben daher die Mindestaktienquoten beibehalten und konnten somit von der massiven Aufschwungphase an den Börsen profitieren. Im Gegensatz dazu bleibt bei Produkten, die „ausgestoppt“ wurden - und die bis zum Laufzeitende nur mehr in risikolose Papiere investieren können - für den Anleger keine Möglichkeit, mit bereits einbezahlten Beträgen von einer Aufwärtsentwicklung an den Märkten zu profitieren.

Mit Jahresbeginn 2010 hat der Gesetzgeber bekanntlich eine Änderung der Produktausstattung der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge beschlossen. Im Mittelpunkt stehe eine Lifecycle-Philosophie, die – neben einer geringeren Mindest-Aktienquote zu Beginn - eine je nach Alter weiter reduzierte Aktienquote vorschreibt. Bei Volksbank Investments wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge unter „ZVE-neu“ angeboten. Der bisher so erfolgreiche Ansatz ist auch zentraler Teil von „ZVE-neu“.

Jänner 2010

Macquarie Österreich: Zugang zu europäischen Infrastrukturunternehmen

Die Macquarie Bank International Limited, Vienna Branch bietet das Beteiligungsangebots “Macquarie 7: Infrastruktur in Europa” am österreichischen Markt an. Die Beteiligung gibt Kunden die Möglichkeit, gemeinsam mit großen institutionellen Anlegern in eine Anlageklasse zu investieren die Privatanlegern in der Regel nicht zugänglich ist.

Investoren bekommen Zugang zu einem diversifizierten Portfolio an Infrastrukturunternehmen in Europa, wo gegenwärtig sehr großer Investitionsbedarf in diesem Bereich besteht. Durch seinen Zielfonds Macquarie European Infrastructure Fund 3 (MEIF 3), wird die Beteiligungsgesellschaft „Macquarie 7: Infrastruktur in Europa“ langfristige Investments in Unternehmen tätigen, die für die Allgemeinheit grundlegende Dienstleistungen erbringen, über strategische Wettbewerbsvorteile verfügen, und nachhaltige sowie langfristig planbare Ausschüttungen liefern.

Die gegenwärtig von MEIF 3 getätigten Investitionen umfassen Brussels Airport und Copenhagen Airports. Macquarie ist ein Pionier im Bereich der Infrastruktur-Investments und kann auf eine Historie von mehr als 15 Jahren zurückblicken, in denen das Unternehmen für seine Anleger durch verantwortungsvolles Management nachhaltige Erträge erzielen konnte.

Zum 30. September 2009 verwalteten die Spezialfonds von Macquarie global Beteiligungen im Umfang von rund 78 Milliarden Euro. Die Investitionen erfolgen dabei in Infrastrukturunternehmen wie zum Beispiel Mautstraßen, Flughäfen, Kommunikationsinfrastruktur, Versorgungsunternehmen, Transport und Erneuerbare Energien. Eine Beteiligung an „Macquarie 7: Infrastruktur in Europa“ ist ab einem Mindestinvestment von EUR 10.000 (zuzüglich 5% Agio) möglich. Die Zeichnungsfrist endet am 18. Juni 2010.

Jänner 2010

Phion CEO Alge: „Unternehmen haben es selbst in der Hand, Datensicherheit zu schaffen“

Als „weder überraschend noch sonderlich neu“ bezeichnen europäische Datensicherungsexperten die Sicherheitsdiskussion insbesondere was diverse Vorfälle in China betrifft. Für phion CEO Wieland Alge etwa ist klar, dass erstens Datenverlust aller Größenordnungen kein rein theoretisches Szenario ist und zweitens, dass Daten, die auf die Reise geschickt werden, eben auch abgefangen werden können. Sein unmissverständlicher Zusatz: „Das Problem ist nicht, dass Hackerangriffe unvermeidbar sind, sondern in den allermeisten Fällen, dass dem Diebstahl heikler Firmendaten einfach nicht vorgebeugt wird. Es gibt in Sachen IT-Security keine Technologie-Barriere: Wer will, der kann seine Daten und somit Daten seiner Kunden, wie beispielsweise bei Kreditinstituten oder Kreditkartenunternehmen, auch effektiv schützen!“

Für den österreichischen IT-Security Spezialisten, der seit kurzem zur US-amerikanischen Barracuda Gruppe gehört, wirken sich nunmehr auch zusehends das Negieren von Datenschutzproblemen und vor allem ein Zurückfahren der Investitionen bei vielen Unternehmen und auch öffentlichen Einrichtungen aus: „Der Investitionsstopp beim Thema IT-Security in den letzten eineinhalb Jahren musste selbstverständlich Konsequenzen nach sich ziehen. Leider haben sich unsere Voraussagen in einem hohen Ausmaß bewahrheitet, wobei ohnehin die Dunkelziffer an Angriffen, die man gar nicht merkt, um ein Vielfaches höher sein dürfte, als die wenigen offiziellen Fälle, die bekannt werden. Es gibt nach wie vor eine beträchtliche Zahl an Unternehmen und Institutionen, die auch im grenzüberschreitenden Verkehr Daten unverschlüsselt transportieren.“




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