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Dezember 2010
Volksbank Investments: Kunden haben durch spezielles Garantiemodell keine „Ausstopp-Sorgen“
Während laufend von der so genannten Ausstopp-Problematik berichtet wird, bei der beispielsweise Zeichner der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge nicht mehr von einer zukünftigen Performance der im Produkt enthaltenen Aktien profitieren, gibt es dieses Problem bei Volksbank Investments Produkten nicht.
Aufgrund eines vom Start weg bei den Volksbanken anders gewählten Ansatzes beim Garantiemanagement waren die staatlich geförderten Zukunftsvorsorge-Produkte von Volksbank Investments zu keiner Zeit von der „Ausstopp-Problematik“ betroffen. Anleger, die die neue Life Cycle Förderpension abschließen oder auf den bewährten Austro-Garant (als Fonds- und Versicherungslösung) gesetzt haben, können nach wie vor eine gute Performance erwarten.
Volksbank Investments Geschäftsfeldleiterin Alexandra Baldessarini: „Im Unterschied zu vielen Aussagen der letzten Wochen sehen wir die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit dem von uns entwickelten Modell als höchst attraktiv. Unsere Kunden waren zu keiner Zeit von der so genannten Ausstopp-Gefahr bedroht und das gilt aufgrund unseres Garantie-Managements auch für die Zukunft. Mit den weiteren Verbesserungen bei Garantieansatz und Asset Management haben unsere Produkte am Markt weiter an Attraktivität gewonnen.“
November 2010
Volksbank Investments: Zertifikate ab sofort unter dem Fokusthema "Energie"
Unter dem Slogan „Energie – Währung der Zukunft“ hat Volksbank Investments das neue Schwerpunktthema bei Zertifikaten vorgestellt. Anleger können mit der geplanten Produktserie einerseits vom weltweit steigenden Bedarf an Energie und andererseits vom Ausbau alternativer Energiequellen profitieren.
Den Startschuss dafür setzt Volksbank Investments mit dem „Energie Bonus Garant“, ein Zertifikat, bei dem nach einer vierjährigen Laufzeit ein 30%-Bonus möglich ist. Abhängig ist dieser Bonus von der Entwicklung des Aktienkorbes, bestehend aus vier bekannten börsennotierten Energieunternehmen OMV, RWE, E.ON und CHEVRON. In jedem Fall ist das eingesetzte Kapital durch den 100%-igen Kapitalschutz am Ende der Laufzeit sicher.
Für Alexandra Baldessarini, Geschäftsfeldleiterin Volksbank Investments, ist das Thema Energie als attraktives Investment naheliegend: „Die stark wachsende Weltbevölkerung ist bekanntermaßen eine der Ursachen des weltweit ansteigenden Energiebedarfs. Parallel dazu beeinflussen die Verknappung der Ressourcen und der Ausbau von alternativen Energiequellen steigende Energiepreise. Wie drastisch sich der Energiehunger auswirken wird, zeigt die Prognose des Weltenergierates, dass sich bis 2050 die Nachfrage nach Energie sogar verdoppeln könnte. Das sollte sich auch positiv auf Unternehmenswerte und Aktienkurse jener Unternehmen auswirken, die auf den Bereich Energie setzen. Zeichner von Volksbank Investments Anlageprodukten können davon profitieren.“
Volksbank Investments wird im Laufe der nächsten Monate laufend Zertifikate auf den Markt bringen bei denen das Thema „Energie“ im Fokus steht.
November 2010
Lions Club startet Spendenaktion für schwer krankes Kind
Der Lions Club startet seine große Spendenaktion für den elfjährigen Armin Alibegic aus Wien, der am Duchenne-Syndrom, einer unheilbaren Muskelkrankheit, leidet. Höhepunkt der Aktion wird der Lions Charity Ball (www.lionsball.at) am 25. Januar 2011 im Wiener Hotel Hilton sein, dessen Erlös zur Gänze an die Familie des kranken Kindes geht.
Armin Alibegic (am Bild mit seiner Mutter) leidet seit seinem achten Lebensjahr am Duchenne-Syndrom. Er kann weder gehen noch alleine essen oder für seine Körperhygiene sorgen. Seit Jahren ist er völlig auf den Rollstuhl angewiesen. Armins Pflege bedeutet für seine Eltern neben der psychischen auch seit Jahren eine immense finanzielle Belastung.
So stehen demnächst mit einem neuen, moderneren Rollstuhl sowie einem Patientenlifter dringend notwendige Investitionen an. Da die Familie deren erforderliche Mittel alleine nicht aufbringen kann, wandte sie sich an den Lions Club, der seinerseits an die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung appelliert.
„Der Lions Club hilft bereits seit Jahrzehnten schnell und unbürokratisch in Not geratenen Mitmenschen“, sagt Andrea Biasutti vom Lions Club Wien Albertina. „Daher möchte ich alle spendenwillige Bürgerinnen und Bürger auffordern, ihr Herz zu öffnen und der Familie Alibegic zu helfen, um Armin ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.“
Auch die Agentur fb communications engagiert sich bei diesem Projekt intensiv, um einen möglichst großen Erfolg im Sinne Armins zu erreichen.
November 2010
Volksbank Investments: Erfolgreich beim Dachfonds Award 2010
Beim Österreichischen Dachfonds Award 2010 des Geld-Magazins erreichten gleich mehrere Volksbank Investments Produkte absolute Spitzenplätze. Eine besondere Bestätigung erfuhr die neue Volksbank Investments Philosophie in der Kategorie „Gemischte Dachfonds – Vermögensverwaltung“:
Hier holte sich in der 3-Jahreswertung der „Volksbank-SMILE“ den ersten Platz, der „VB Asset Navigator pure“ komplettierte mit dem zweiten Platz in der gleichen Kategorie die Volksbank Dominanz. Beide Fonds haben in weiteren Kathegorien Spitzenplätze belegt.
Ebenfalls je einen zweiten Platz belegten der „Premium-Evolution 50“ in der 1-Jahreswertung, Kategorie „Gemischte Dachfonds – ausgewogen“ sowie der „Premium-Evolution 25“ in der 3-Jahreswertung, Kategorie „Gemischte Dachfonds – anleihenorientiert“. Platz 3 erzielte der „Premium-Evolution 100“ in der 1-Jahreswertung, Kategorie „Gemischte Dachfonds – aktienorientiert“.
Für Volksbank Investments Chef Fritz Strobl (Bild) sind die Erfolge anlässlich des Österreichischen Dachfonds Awards „eine rasche und umso schönere Bestätigung des eingeschlagenen neuen Weges, der bis dato am Markt einzigartig ist“. Kernstrategie von Volksbank Investments ist eine gezielte „Diversifikation“, die auf den Einsatz möglichst vieler sich ergänzender Assetklassen aufbaut, die in bestimmten Verhältnissen miteinander kombiniert werden. Zusätzlich werden die jeweiligen Stärken der Assetklassen auf unterschiedliche Marktphasen abgestimmt.
November 2010
Barracuda Networks AG kann Ergebniszahlen gegenüber Vorjahr verbessern
Die bisherige phion AG firmiert nunmehr als Barracuda Networks AG und steht als Teil der global agierenden Barracuda Gruppe für die umfangreichste Produktpalette für IT-Sicherheit, Netzwerk- und Speicherlösungen, die heute am Markt erhältlich ist.
Die Umsatzerlöse der Barracuda Networks AG im ersten Halbjahr 2010/11 lagen bei 4,3 Mio. Euro und widerspiegeln damit die nach wie vor eher stagnierenden Märkte. Das EBITDA lag bei -43.000 Euro (GJ 2009/10: -3,0 Mio.), das Betriebsergebnis verbesserte sich nach Abschreibungen auf -274.000 Euro (GJ 2009/10: -3,7 Mio).
Sehr erfreulich stellen sich nach wie vor die Erlösabgrenzungen, also für die Zukunft gesicherte Umsätze, dar. Diese belaufen sich per 31. August 2010 auf knapp 3,7 Mio. Euro.
Der Vorstand (am Bild: Dr. Wieland Alge und Mag. Günter Klausner) bezeichnet die Entwicklung des ersten Halbjahres 2010/11 der Barracuda Networks AG als zufriedenstellend und betont, dass durch das saisonale Investitionsverhalten der Endkunden langfristig zu beobachten ist, dass das erste Geschäftshalbjahr im Mittel schwächer als das zweite Halbjahr ist.
November 2010
Klaus Schönfelder verstärkt Geschäftsleitung von Clerical Medical in Österreich
Clerical Medical Österreich beruft per 1.12.2010 Dipl. Ing. Klaus Schönfelder, 43, in die Geschäftsleitung, wo er sich zukünftig vorrangig um die Themen Vertrieb und Marktbearbeitung des britischen Marktführers für fondsgebundene Lebensversicherungen kümmern wird.
Schönfelder übernimmt in dieser Position einerseits operative Aufgaben von Stefan Vaerst, der nach 5-jähriger Tätigkeit als Vertriebsleiter Clerical Medical mit Ende Oktober verlassen hat, und andererseits auch strategische Agenden von Mag. Bernd Hartweger, der seit Mai 2010 neben seiner Rolle als General Manager Österreich zusätzliche Verantwortungsbereiche im Vorstand des internationalen Versicherungsbereichs IFS der Lloyds Banking Group übernommen hat.
Bernd Hartweger: "Ich bin froh, dass uns mit Klaus Schönfelder ein langjähriger Branchenkenner, Vertriebsprofi und erfahrener Manager zukünftig auf Geschäftsleitungsebene verstärkt und erwarte mir vor allem im Vertriebsbereich neue Impulse, um unsere Partnerschaften mit unabhängigen Vertriebspartnern weiter zu stärken und auszubauen."
Oktober 2010
Immo KAAG: immofonds 1 erreicht Höchststand
Der immofonds 1 erreichte im September einen neuen Höchststand, die 1-Jahres Performance lag am 15. September 2010 bei 4,91% (Quelle: OeKB). Mag. Andreas Witzani, Vorstand der Immo Kapitalanlage AG, führt dies unter anderem auf die konservative Anlagestrategie des Unternehmens zurück. Diese fokussiert auf stabile Mieterträge aus qualitativ hochwertigen Gebäuden, die entweder neu erstellt oder umfassend saniert wurden.
„Unser aktives Bestandsmanagement ermöglicht es uns, die Gebäude in punkto Instandhaltung sowie Mieterstruktur positiv zu beeinflussen. Damit wird der Grundstein für beständige Bewirtschaftungserträge gelegt.“
Derzeit befinden sich 23 Objekte im immofonds 1. Der Schwerpunkt liegt auf Bürogebäuden, Fachmarkt- und Ärztezentren sowie Hotels. Die Objekte überzeugen durch ihre ausgewählte Lage in aufstrebenden Regionen. Aufgrund weiterer Vermietungserfolge bei einigen österreichischen wie auch deutschen Objekten konnte nun die Leerstandsrate deutlich gesenkt, und vice versa die Vermietungsquote auf rund 96% erhöht werden. Die durchgeführten, periodischen Bewertungen einiger Immobilien führten zu einer Bestätigung der angesetzten Werte im Portfolio, wodurch sich insgesamt eine erfreuliche Performance des immofonds 1 ergibt.
Oktober 2010
Barracuda NG Firewall erhöht Skalierbarkeit durch massive Multiprozessor-Unterstützung
Barracuda Networks hat auf der Barracuda Gipfelkonferenz in Alpbach (Tirol) zahlreiche neue Funktionender Barracuda NGFirewall vorgestellt. Dazu gehören Firewall-Performance-Steigerungenvon bis zu einhundert Prozent durch volle Unterstützungfür 64-Bit-Prozessoren und Multiprocessingsowiedie Möglichkeit, geschäftskritische Anwendungen durch Layer 7 Application Control zu priorisieren und die Nutzung unerwünschter Anwendungen gezielt zu limitieren. Die Barracuda NG Firewall (früher phion netfence) ist eine umfassende und vollständig zentral verwaltbare Lösung zum Schutz der Unternehmenskommunikation. Barracuda Networks ist Anbieter einer umfassenden Produktpalette für IT-Sicherheit sowie Netzwerk- und Storage-Lösungen.
Dr. Klaus Gheri, Vice President Product Management EMEA, Barracuda Networks, stellte die neue Version auf der EMEA Partner- und Kundenkonferenzin Alpbach, Tirol vor: „Wenn man die jetzt erreichte Performanceund die vollständige Kontrolle über Applikationenbetrachtet und sich die bestehenden Vorteile – die Hochskalierbarkeit und die sichere Konnektivität – vorAugen führt, dann sucht die Barracuda NG Firewall Ihresgleichen im Markt.“
Oktober 2010
Volksbank Investments: Andreas Gosch neuer Leiter Institutional Sales
Volksbank Investments hat mit Mag. Andreas Gosch einen neuen Leiter Institutional Sales im Bereich Asset Management. In dieser Funktion wird der 43jährige Steirer für den Vertrieb von Institutional Asset Management Lösungen und für die Konzeption maßgeschneiderter Services für institutionelle Kunden verantwortlich sein.
Oktober 2010
Macquarie Group übernimmt INNOVEST Kapitalanlage AG
Die Macquarie Group hat in Übereinstimmung mit der Siemens AG Österreich die Übernahme der INNOVEST Kapitalanlage AG bekannt gegeben. INNOVEST, eines der bedeutendsten österreichischen Investmenthäuser für institutionelle Veranlagungen, wird nunmehr Teil der Macquarie Group, die weltweit unter den Top-40 Vermögensverwaltern mit Assets under Management in Höhe von 229 Mrd. Euro positioniert ist. Die Aktivitäten von INNOVEST bilden eine wichtige Plattform für die Macquarie Funds Group in Mitteleuropa und passen in die Strategie von Macquarie, eine globale Asset Management Gesellschaft aufzubauen.
Die 1998 gegründete INNOVEST ist ein unabhängiger Asset Manager, dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung von individuellen, maßgeschneiderten Lösungen für institutionelle Kunden liegt. INNOVEST betreut institutionelle Kunden insbesondere in Österreich und Deutschland und verwaltet ein Vermögen von über 3,5 Mrd. Euro, wobei der Fokus auf Risk Budgeting und Asset Allocation-Strategien für langfristig orientierte Investoren, wie etwa Pensionsfonds, liegt.
„Wir schätzen das INNOVEST Team sehr und freuen uns, dass es künftig Teil unseres europa- und weltweit wachsenden Unternehmens ist”, betont Ben Bruck, Vorsitzender von Macquarie Investment Management.
September 2010
Barracuda Networks: "Sicherheitsdebakel vermutlich verhindern können"
„Twitter hätte das jüngste Sicherheitsdebakel vermutlich verhindern können“, sagt Wieland Alge, Europa-Chef von Barracuda Networks, mit Blick auf die aktuelle Verbreitung von Schadcode über das Netzwerk. Dass bei der Aktivierung einer neuen Version der Software eine bereits behobene Sicherheitslücke wieder auftauche, könne passieren. Doch solchen Fehlern kann vorgebeugt werden: Ein Schutzwall für Web-Anwendungen verhindere Angriffe wie das unzulässige Einschleusen von Java-Code zuverlässig.
Unternehmen müssen lernen, die Sicherheit den anderen Funktionalitäten vorzuschalten. „Auch wer ein Ticket hat, geht erst durch die Sicherheitsschleuse und dann ins Flugzeug. Die andere Reihenfolge ergibt keinen Sinn.“ Alge weiter: „Der konkrete Sicherheitsvorfall bei Twitter wäre wohl nicht aufgetreten, wenn Twitter eine Web Application Firewall als einen Stellvertreter nach außen vor seine Server schalten würde.“
Noch immer sehen zahlreiche Unternehmen laut Alge Sicherheit und Datenschutz als bloßes Ärgernis an. Er fordert, sie sollten „ihre Sichtweise ändern und eine technische Trennung von Sicherheit und Anwendungscode sicherstellen.“ Web Application Firewalls würden die schnelle Einführung von neue Features und Funktionen schließlich begünstigen: „Sie blocken die gängigsten Angriffe ab, ohne die Entwicklung von Features und benutzerfreundlichen Oberflächen aufzuhalten.“
September 2010
"Best Practice": Private Banking-Website von Fachverband gelobt
fb communications bekam von der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG den Auftrag, eine eigene Website für den Bereich Private Banking zu kreieren. Um die Text- und Designvorgaben des Kunden zu erfüllen, ist die Wiener Agentur dabei völlig neue Wege gegangen. Das Konzept "Seien Sie unser Gast" mit der Fokussierung auf die Kompetenz "Certified Financial Planning" konnte den Kunden schließlich überzeugen.
Nun wurde diese Umsetzung auch vom CFA, dem Österreichischen Verband Financial Planners, als beispielgebend im Sinne einer professionellen und wirkungsvollen Gestaltung vorgestellt.
"Hier liegt ein gelungenes Beispiel vor, die CFP-Philosophie dezent, aber wirkungsvoll zu transportieren und auch verständlich zu machen", lobt Prof. (FH) Mag. Otto Lucius in seinem Artikel das Team um Private Banking-Teamleiter Harald Kriebel.
September 2010
Barracuda Web Filter schützt auch mobile Mitarbeiter vor Schadprogrammen
Ab sofort sichert der Barracuda Web Filter Windows PCs auch dann vor Malware, wenn sie außerhalb des Firmennetzwerkes genutzt werden. Dazu muss lediglich der Barracuda Web Security Agent (WSA) auf den Endgeräten installiert werden. Im Zusammenspiel mit dem Barracuda Web Filter sorgt diese manipulationssichere Windows Client-Software für vollständige und einheitliche Sicherheitsrichtlinien beim Web-Zugriff in Unternehmen. Zusätzliche Kosten entstehen nicht, denn der Agent für PCs und Notebooks, die außerhalb des Unternehmensnetzes eingesetzt werden, ist für die Kunden von Barracuda Web Filter 410 oder höher kostenlos. Der IT-Verwaltungsaufwand erhöht sich nicht.
Stephen Pao, Vice President Produktmanagement bei Barracuda Networks, erläutert: „Viele Unternehmen setzen bereits Web-Filter-Lösungen ein, um die Endgeräte im Firmennetzwerk zu schützen. Aber gerade die Mitarbeiter, die von unterwegs oder zu Hause auf das Netzwerk zugreifen, werden dabei häufig nicht berücksichtigt und stellen so ein potenzielles Risiko für die IT-Sicherheit dar. Mit den neuen Funktionalitäten sind Nutzer des Barracuda Web Filters in der Lage, diese Mitarbeiter ohne zusätzliche Kosten oder Per User-Gebühren zu schützen.“
September 2010
Volksbank Investments: Attraktive Ertragschancen auch bei Seitwärtsbewegung möglich
Der Marktführer bei Zertifikaten in Österreich - Volksbank Investments - bringt Teilschutzprodukte mit extrem hohen Sicherheitspuffern und somit sehr konservativen Barrieren auf den Markt. Damit stehen Anlegern bei historisch niedrigen Zinsniveaus Alternativen zur Verfügung, die auch bei hoher Volatilität und bei Seitwärtsbewegung der Märkte attraktive Ertragschancen bieten. Aktuell wird mit dem „Europa Deep Bonus Performer“ ein Sicherheitspuffer von 70% angeboten.
Beim „Europa Deep Bonus Performer“ entspricht das Auszahlungsprofil jenem eines Bonus Zertifikates: Es gibt den Bonus am Laufzeitende, falls die Barriere nicht verletzt wurde. Darüber partizipiert der Investor 1:1 an der Entwicklung, falls das Underlying (EuroStoxx 50) eine höhere Performance als der Bonus aufweist. Das Besondere dabei ist jedoch die Barriere: diese liegt bei 30% des Startwertes, sprich bei 784,22 Punkten im Euro Stoxx 50 – ein Wert der seit seinem Startdatum am 31.12.1991 niemals erreicht worden ist.
„Es gibt mehrheitlich positive Konjunkturmeldungen, teils sensationelle Unternehmensergebnisse, und trotzdem blieb es bei einer volatilen Seitwärtsbewegung auf den Aktienmärkten. Mit den neuen Teilschutzstrukturen von Volksbank Investments stehen den Investoren Renditequellen zur Verfügung, die diese hohe Volatilität positiv für Investoren nutzen“, betont Jürgen Steindorfer (Bild), Bereichsleiter Portfolio Solutions bei Volksbank Investments.
August 2010
Art Fund öffnet Assetklasse Kunst breiter Anlegerschichte
Das Investmentunternehmen Everis Investments hat nun mit dem neuen „Art Fund“ völlig neue – anlegerfreundliche - Rahmenbedingungen geschaffen. Erstmals steht ein Anlagefonds zur Verfügung, der die Assetklasse Kunst einer breiten Anlegerschicht öffnet. Investments erfolgen in Kunst direkt, indirekt über Kunst-SPVs („Special Purpose Vehicles“) oder in artverwandte Themen, wie beispielsweise Kunstvermietung der Wiener Privatauktionen. Hier werden Kunstobjekte gegen eine monatliche Gebühr von einem Prozent des Kaufpreises vermietet.
Der Mieter lukriert zusätzlich steuerliche Vorteile und kann die Objekte auf Wunsch auch während der Mietphase oder später zu einem im Vorhinein festgesetzten Preis erwerben. Für den Fonds eine interessante zusätzliche Ertragsquelle mit einer 12prozentigen Bruttorendite.
Der Art Fund investiert überwiegend in zeitgenössische Kunst; primär ist der Fonds auf Werke zeitgenössischer Maler aus Österreich und Deutschland mit Highlights wie Maria Lassnig, Hermann Nitsch (Bild), Arnulf Rainer, Rudolf Polanszky, fokussiert. Warum zeitgenössische Kunst? Die Preise pro Bild sind überschaubar, es ergibt sich eine sehr gute Handelbarkeit, und so genannte Klumpenrisiken werden weitgehend vermieden. Auch eine hohe Liquidität ist bei diesem Fonds, der für Privatinvestoren täglich gehandelt werden kann, gesichert. Diese liegt bei rund 20 Prozent des Fondsvolumens.
Juli 2010
Ertragreiche kuponorientierte Garantie-Zertifikate von Volksbank Investments
Der noch relativ junge Zertifikate-Markt in Österreich wird oft mit dem Vorwurf konfrontiert, dass Garantie-Zertifikate keine oder nur wenig Rendite bringen. Volksbank Investments hat nun alle seit 1.1.2005 emittierten und bereits getilgten kuponorientierten Garantie-Zertifikate anderen Anlageklassen gegenübergestellt.
Das Ergebnis zeigt, dass die kuponorientierten Garantie-Zertifikate von Volksbank Investments mit einer durchschnittlichen Performance p.a. von mehr als 4 Prozent sogar deutlich besser liegen als für diesen Zeitraum vergleichbare Anlageformen wie etwa eine EUR 6-Jahresanleihe oder ein Sparbuch (Basis 3-Monats-Euribor).
Bei den kuponorientierten Garantiezertifikaten von Volksbank Investments („Spar Garant“) wird während der Laufzeit für jedes Jahr eine attraktive Fixverzinsung garantiert. Darüber hinaus gibt es die „Chance auf mehr“, je nachdem wie sich das Underlying entwickelt. Am Ende der Laufzeit gibt es die 100% Kapitalgarantie.
Juli 2010
Barracuda Networks virtualisiert Appliances
Barracuda Networks wird sein gesamtes Lösungsportfolio für IT-Sicherheit sowie Netzwerk- und Storage-Lösungen künftig auch in virtualisierter Form anbieten. Ab sofort erhältlich sind die Barracuda Spam & Virus Firewall Vx und das Barracuda SSL VPN Vx. Mit der Ankündigung bietet Barracuda Networks eine Vielzahl alternativer Einsatz-Szenarien: Kunden haben die Wahl zwischen Hardware Appliances, virtuellen Lösungen, Software-as-a-Service und Hybrid-Lösungen.
Stephen Pao, Vice President Produktmanagement bei Barracuda Networks, sagt: „Zahlreiche unserer Kunden, die Green-IT-Initiativen verfolgen und die Administrationsfähigkeiten ihres Netzwerks verbessern wollen, sind sehr an unseren virtuellen Appliances interessiert. Barracuda Virtual Appliances lassen sich nahtlos in ein Virtualisierungsframework einbetten und bieten die gleiche leistungsfähige Technologie, Bedienerfreundlichkeit sowie den gleichen Mehrwert, der bereits unsere Hardware Appliances schon immer ausgezeichnet hat.“
Juli 2010
phion AG ändert Unternehmensnamen auf Barracuda Networks AG
Anlässlich der 3. ordentlichen Hauptversammlung der phion AG am 9. Juli 2010 am Firmensitz in Innsbruck wurde von der Hauptversammlung die Namensänderung von phion AG auf Barracuda Networks AG beschlossen. Der neue Name wird mit Eintragung im Firmenbuch wirksam.
Die phion AG wurde 2009 im Rahmen eines freiwilligen Angebots zur Kontrollerlangung mehrheitlich von Barracuda Networks Inc., USA, übernommen.
Die phion AG (zukünftig Barracuda Networks AG) notiert seit 16.7.2007 an der Wiener Börse (mid market Segment), der Handel findet im Dritten Markt statt (ISIN: AT0000PHION3). Das Grundkapital beträgt 800.000 auf Inhaber lautende, stimmberechtigte Stückaktien. Barracuda hält derzeit (Stand 9.7.2010) 80,89% der Aktien des Unternehmens, die Donau Invest 5,04%, der Rest (14,07%) entfällt auf Free Float.
Juni 2010
„Fallbeispiel BP“: Strenge Auswahlkriterien bei Schelhammer & Schattera KAG funktionieren.
Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG hat als einziger österreichischer Anbieter ihre Produktpalette im Publikumsbereich ausschließlich auf das Thema Ethik/Nachhaltigkeit fokussiert. Anhand des jüngsten Beispiels der BP-Umweltkatastrophe zeigt sich, dass die Auswahlkriterien für die Aufnahme in Nachhaltigkeitsfonds funktionieren – und sich Nachhaltigkeit auch auszahlt, wenn es auch „nur“, wie im Fall von BP, um Risikovermeidung geht. BP ist seit mehr als zehn Jahren aus dem Anlageuniversum der Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft ausgeschlossen.
Mag. Gerhard Tometschek, Geschäftsführer Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG: „Auf Grund unserer im Marktvergleich besonders strengen Nachhaltigkeitskriterien befinden sich in keinem unserer SUPERIOR-Fonds Wertpapiere des britischen Ölkonzerns BP. Im Branchen Kontext ist BP zwar ein vergleichsweise engagiertes und transparentes Unternehmen mit ausgeprägten Stärken in den Bereichen Investitionen in erneuerbare Energieträger, Berichterstattung, Klimaschutzstrategie und Tankersicherheit. BP weist jedoch schon seit Jahren große Versäumnisse bzw. Schwachstellen in den Bereichen Anlagensicherheit und Arbeitschutz auf, die zu Umwelt- und Arbeitsrechtsverstößen geführt haben.“
Der Investmentprozess bei der Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG beruht auf einem umfassenden Konzept der Nachhaltigkeit. Ein strenges mehrstufiges Auswahlverfahren stellt sicher, dass nur in sozial und ökologisch verantwortungsvolle Unternehmen und Länder investiert wird.
Juni 2010
Sparkasse Waldviertel-Mitte wächst auch in schwierigen Zeiten
Die Bilanzsumme der Sparkasse Waldviertel-Mitte stieg 2009 um rund 2% auf 970,6 Mio. Euro. Die Eigenmittel konnten auf 88,4 Mio. Euro gesteigert werden. Die Eigenmittelquote liegt damit bei über 16 %. Das Betriebsergebnis konnte gegenüber 2008 um 2,3% gesteigert werden. Trotz erhöhter Risiko-vorsorgen für das Kreditgeschäft konnte ein EGT von über 4,5 Mio. Euro erwirtschaftet werden.
Die Spareinlagen sind 2009 trotz des bereits bestehenden hohen Niveaus weiter leicht angewach-sen und beliefen sich per Jahresende auf 585 Mio. Euro. Diese zeichnen somit für mehr als 60% der Bilanzsumme der Sparkasse verantwortlich.
Die Forderungen an Kunden, also das aushaftende Kreditvolumen, haben sich um fast 17% von 370,9 Mio. Euro auf 432,4 Mio. Euro erhöht. Innerhalb der letzten 2 Jahre konnte die Sparkasse ihr Finanzierungsvolumen somit um annähernd 50% ausbauen.
Durch die gute Performance deutlich erholt hat sich 2009 das Volumen der Kundenwertpapiere, das gegenüber dem Vorjahr um mehr als 60 Mio. Euro bzw. 38,4% gewachsen ist und mit 216,7 Mio. Euro per Jahresende einen neuen historischen Höchststand erreichte.
Ausgezeichnet entwickelt hat sich der eigene Publikumsfonds der Sparkasse Waldviertel-Mitte, der s-Waldviertel Bond. Der Investmentfonds war 2009 mit einer Jahresperformance von 9,3% in ei-nem Ein-Jahres-Vergleich der beste Rentenfonds Österreichs. Unterstrichen wurde das erfolgreiche aktive Management des s-Waldviertel Bond durch eine hochkarätige Auszeichnung des re-nommierten britischen Branchendienstes Citywire.
Juni 2010
Barracuda Networks CEO kündigt zusätzliche Investments am Standort Innsbruck an
„Wir wollen unsere Position in Europa und insbesondere in den DACH-Ländern deutlich ausbauen. Die Technologie und das dahinter stehende Team von phion sind extrem gut, weshalb auch der Standort Innsbruck aufgewertet werden soll“ erklärte Barracuda Networks CEO Dean Drako anlässlich eines Pressegesprächs in Wien.
Das phion-Produkt sei technologisch absolut führend und man wolle daher ein „winning team“ nicht reduzieren, sondern ganz im Gegenteil erweitern und mit mehr Ressourcen ausstatten.
Barracuda will in Zukunft in Europa mit zwei Headquarters tätig sein. Das Office in London ist für UK, Irland Nordeuropa und die Benelux-Länder verantwortlich, Innsbruck für die deutschsprachigen Länder, plus CEE und Italien.
Dean Drako: „Mittelfristig wollen wir unsere bestehenden Barracuda-Produkte erfolgreich in die DACH Region bringen und phion-Produkte, die auf einer exzellenten Technologie basieren, im Rest der Welt platzieren.“
Gateways von Barracuda verarbeiten täglich mehr als 1,5 Milliarden E-Mails und mehr als 300 Milliarden Webseiten-Aufrufe, um Spam und Viren abzuwehren. Die Barracuda Anti-Spam Firewall verspricht das Blocken von 99,5% der Spam-E-Mails. Das Unternehmen mit Stammsitz in Campbell, Kalifornien, beschäftigt weltweit über 700 Mitarbeiter, davon ca. 130 in Europa und betreut bereits mehr als 100.000 Kunden.
Juni 2010
EVERIS INVESTMENTS Anlagenfonds startet mit drei Fonds in Österreich
Nach erteilter Zulassung durch die FMA hat das Investmentunternehmen „EVERIS INVESTMENTS“ die drei Fonds „Total Return Fund“, „Art Fund“ sowie „Special Opportunities Fund“ aufgelegt. Alle drei Fonds verfügen über eine entsprechende Vertriebszulassung in Österreich und Deutschland, und haben in Österreich den Status von so genannten „blütenweißen Fonds“. Mit dem neuen „Art Fund“ von Everis Investments wird europaweit erstmals ein Kunstfonds für breitere Anlageschichten (Mindestinvestment 20 Euro) aufgelegt.
Everis Investments Fondsmanager Lukas Hufnagl: „Mit dem neuen Art Fund sprechen wir neben Institutionellen auch private Investoren an. Es handelt sich um den ersten Fonds dieser Art, der die Assetklasse Kunst einer breiten Anlegerschicht eröffnet. Wir orten hohes Interesse, sich an Kunst auf Fondsbasis zu beteiligen, weil Kunst eine eigene Assetklasse ist und in Zeiten wie diesen beispielsweise auch einen hohen Inflationsschutz bietet. Die Investments erfolgen in Kunst direkt, insbesondere in Klassiker der zeitgenössischen Malerei. Außerdem in artverwandte Themen wie Kunstauktionen und Kunstvermietung.“
EVERIS INVESTMENTS Anlagenfonds werden gemanagt von der Thalo Asset Management AG mit Sitz in Liechtenstein.
Juni 2010
Volksbank Investments präsentiert den VB Asset Navigator
In unterschiedlichen Marktphasen performen Anlageklassen auch entsprechend unterschiedlich. Das Asset Management von Volksbank Investments hat in zigtausenden Simulationen eruiert, wie genau sich Assetklassen in solch unterschiedlichen Marktphasen in der Historie verhalten haben. Die daraus abgeleiteten Kombinationen werden als Szenario Portfolien eingesetzt und sind die Basis für den neuen VB Asset Navigator: Ein neues Vermögensmanagement Angebot, das von den Volksbanken in zwei Varianten auch als Retail-Produkt ab 1.000 Euro auf den Markt gebracht wird.
„Wir bringen damit erstmals eine Qualität in der Diversifikation, wie sie bis dato am Markt nicht darstellbar war. Einerseits durch die Mischung von marktabhängigen und marktunabhängigen Assetklassen und andererseits durch den Einsatz dieser verschiedensten Assetklassen in unterschiedlichen strategischen Kombinationen für unterschiedliche Marktphasen“, erklärt Mag. Claudio Gligo, Bereichsleiter Asset Management bei Volksbank Investments.
Mai 2010
Zusatzaufgabe für Clerical Medical-Chef Bernd Hartweger
Der Österreich Chef von Clerical Medical, Mag. Bernd Hartweger, 38, wird zusätzlich zu seiner Tätigkeit in Österreich zum Strategy & Change Director des Geschäftsbereichs „International Financial Services“ (IFS) der Lloyds Banking Group berufen.
Dieser Geschäftsbereich umfasst das internationale Renten- und Lebensversicherungsgeschäft der britischen Bankengruppe, Lloyds Banking Group, das unter den Marken Clerical Medical und Heidelberger Leben betrieben wird.
In seiner erweiterten Vorstandsfunktion wird Hartweger die strategische Ausrichtung des internationalen Versicherungsgeschäfts vorantreiben, sowie das Management aller Veränderungsaktivitäten verantworten. Auch die Marktaktivitäten und die Organisationsstruktur von Clerical Medical in Österreich werden sukzessive ausgebaut und u.a. um zusätzliche Service-Funktionen erweitert.
Mai 2010
Sparkasse Niederösterreich gewinnt Alternative Investments Award
Mit dem TOP STRATEGIE alternative landete beim Alternative Investments Award 2010 erneut ein Produkt der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Branchenvergleich an der Spitze. Besonders wertvoll macht diese Auszeichnung die Tatsache, dass es sich dabei um die Performance über drei Jahre – und somit hohe Kontinuität – handelt.
Der Alternative Investments Award setzt die erfreuliche Tradition beachtlicher Auszeichnungen fort, welche die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG Jahr für Jahr verbuchen kann. So gab es z.B. beim letzten Dachfonds-Award in sieben verschiedenen Kategorien Platzierungen auf den vorderen Plätzen. Insbesondere zu erwähnen ist auch die Top-10 Platzierung des TOP STRATEGIE bond, der gegenüber härtester Konkurrenz einer Vielzahl anderer Produkte erzielt werden konnte.
Positives Jahresergebnis 2009 für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG
Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2009 konnte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG die Bilanzsumme um 0,8% auf 2.237 Mio. € steigern. Die Kundenausleihungen konnte das Unternehmen gegenüber 2008 mit –0,7% beziehungsweise –10 Mio. € im Wesentlichen konstant halten. Auf der Passivseite gelang eine Steigerung der Spareinlagen um 24 Mio. € beziehungsweise 2,3% zum Vorjahr.
April 2010
Barracuda lädt Interessenten, Kunden und Partner zur Roadshow ein
Auf einer Roadshow informiert Barracuda Networks ab dem 27. April Interessenten, Kunden und Partner über sein Produktportfolio für Security, Networking und Storage sowie den Integrationsprozess mit der phion AG. In den Veranstaltungen in Hamburg, Köln, München, Wien, Innsbruck, Linz, Graz, Zürich und Bern präsentieren Ihnen die Experten von Barracuda Networks leistungsfähige, kostengünstige und leicht zu bedienenden Produkte, die sämtliche Anforderungen in der IT adressieren.
Neben Produktpräsentationen erfahren die Teilnehmer im Rahmen von Live-Demonstrationen und Erfahrungsberichten, wie sie durch den Einsatz von Barracuda-Lösungen ihr Netzwerk sicher und verfügbar machen können. Darüber hinaus werden die Besucher über den Stand des Integrationsprozesses von Barracuda Networks und der phion AG informiert. Dabei wird erstmals die von phion bekannte Enterprise Firewalling-Lösung netfence unter dem Namen Barracuda NG Firewall vorgestellt.
Die Veranstaltung richtet sich an Kunden, Partner und Interessenten. Neben den fachlichen Informationen bleibt ausreichend Zeit zum informellen Austausch.
Die Barracuda Roadshow macht Halt in 9 Städten:
• Dienstag, 27. April, Hamburg, east Hotel, 9-14 Uhr
• Donnerstag, 29. April, Köln, nh hotel im Media Park, 9-14 Uhr
• Dienstag, 4. Mai, München, Paulaner am Nockherberg, 9-14 Uhr
• Donnerstag, 6. Mai, Zürich, Giesserei, 15.30-19.00 Uhr
• Dienstag, 11. Mai, Bern, Hotel Bern, 9-14 Uhr
• Donnerstag, 20. Mai, Wien, Tagungszentrum Schönbrunn, 14-19 Uhr
• Mittwoch, 26. Mai, Graz, Schlossberg, 14-19 Uhr
• Donnerstag, 27. Mai, Linz, Ars Electonica Center, 14-19 Uhr
• Mittwoch, 9. Juni, Innsbruck, Congresspark Igls, 14-19 Uhr
Für detaillierte Informationen und Anmeldung besuchen Sie die Webseite:
https://www.barracudanetworks.com/ns/news_and_events/Seminar/DACH_ROADSHOW/index.html
März 2010
Bankhaus Schelhammer & Schattera konnte 2009 kräftig zulegen
Das Bankhaus Schelhammer & Schattera, das zu 85% Institutionen der römisch-katholischen Kirche in Österreich gehört, konnte in für die Finanzindustrie besonders schwierigen Zeiten viele neue Kunden akquirierent. Generaldirektor Helmut Jonas (Bild): "Die Bank sieht es explizit nicht als ihre Aufgabe, mit Kundengeldern wie auch mit eigenen Veranlagungen in hochspekulative Anlageformen zu gehen."
Die älteste Privatbank Wiens präsentiert sich als äußerst liquides und eigenkapitalstarkes Unternehmen. Die erforderlichen Eigenmittel gem. § 22 Abs. 1 BWG sind durch die anrechenbaren Eigenmittel um in etwa das 3-Fache gedeckt. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sowie Kassenobligationen haben 2009 ein Gesamtvolumen von 629,2 Mio. Euro erreicht (+7,2%). Das aushaftende Kreditvolumen hat sich um mehr als 35% auf 212,3 Mio. Euro per Jahresende 2009 erhöht.
Die Bilanzsumme konnte 2009 um knapp 7% auf 749,5 Mio. Euro erhöht werden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) mit knapp über 7 Mio. Euro (2008: 2,6 Mio.) war vor allem durch das 2009 deutlich verbesserte Wertpapiergeschäft gekennzeichnet. Nach Dotierung der Rücklagen ergibt sich ein Jahresgewinn für 2009 in Höhe von rd. 3,2 Mio. Euro (2008: 1,7 Mio.). Für das Geschäftsjahr 2009 ist eine Dividende von 75 Euro plus 10 Euro Bonus pro Aktie geplant.
März 2010
Volksbank Investments auch beim „European Fund Award 2010“ an der Spitze
Der „VB-Pacific-Invest“ von Volksbank Investments wurde bei den European Funds Awards von Lipper als bester Fonds Europas in der Kategorie Equity Asia Pacific (Zeitraum 3 Jahre) ausgezeichnet. Volksbank Investments konnte damit auch 2010 die hohe Asien-Kompetenz bestätigen und wie schon 2009 die Awards in dieser Kategorie für Österreich, Deutschland und Gesamteuropa gewinnen.
Ulrich Baumann, Fondsmanager des VB-Pacific-Invest seit 2006: „Mit einer Bevölkerung von derzeit rund 600 Millionen besteht in dieser Region ein enormes Wachstumspotenzial, wobei die Hälfte der Menschen unter 30 Jahren alt ist. Das Bruttoinlandsprodukt entspricht in etwa jenem Indiens, jedoch sind die Bewertungen oftmals viel attraktiver und die rasche Verstädterung mit einer wachsenden Mittelschicht ist eine solide Basis für entsprechende Investments.“
März 2010
Sicherheitsexperten präsentierten Barracuda Labs-Jahresbericht
Barracuda Networks hat den Barracuda Labs Jahresbericht 2009 veröffentlicht. Die Sicherheitsexperten nahmen Daten aus drei Bereichen unter die Lupe: Entwicklungen bei Twitter, Web-Bedrohungen und Trends sowie E-Mail Spam und Viren.
Der Bericht ist auf www.barracudalabs.com verfügbar. Dieses neue Portal von Barracuda Networks präsentiert täglich aktuelle Daten zur IT-Sicherheit.
Der Bericht enthält eine Analyse von Twitter, des im Jahr 2009 am schnellsten gewachsenen sozialen Netzwerks. Er bewertet Wachstumsfaktoren, Trends bei der Nutzung sowie die Kriminalitätsentwicklung bei Twitter. Hierfür untersuchten die Barracuda Labs mehr als 19 Millionen Twitter-Accounts – sowohl legale als auch kriminelle – hinsichtlich Frequentierung, Inhalte der Tweets, Interaktionen zwischen Nutzern und dem Aktivitätslevel.
“In diesem Bericht haben wir einige der wesentlichen veränderten Verhaltensweisen von Nutzern und den damit verbundenen Trends bei Angriffen über Messaging und Web hervorgehoben” sagt Dr. Paul Judge, Chief Research Officer bei Barracuda Networks. “Da Social Networking und insbesondere Twitter ein zunehmend wichtiger Bestandteil unseres Alltags werden, ist es bedeutsam, sowohl die Art der Angriffe auf diesen Seiten zu verstehen, als auch, wie Nutzer und Netzwerke kompromittiert werden.“
März 2010
Clerical Medical Österreich mit dem Service Award 2010 ausgezeichnet
Der britische Lebensversicherer Clerical Medical wurde mit dem Service-Award im Rahmen des Fonds Kongresses 2010 ausgezeichnet. Dieser begehrte Preis des Fachmagazins fonds professionell zeichnet in Österreich tätige Versicherungsgesellschaften mit einer besonders hohen Service-Qualität aus. Als Grundlage dafür dienen umfangreiche Befragungen führender Marktteilnehmer. Hinter Clerical Medical landeten auf den Plätzen zwei und drei Skandia Leben beziehungsweise Nürnberger Versicherung.
Clerical Medical hatte erst kürzlich eine weitere Service-Offensive angekündigt. Insbesondere wird das Wiener Büro um zusätzliche Customer Service Funktionen erweitert. Dieser Service-Ausbau wird auch von einem Ausbau des Clerical Medical Teams in Österreich begleitet. Das Unternehmen bietet seinen Vertriebspartnern neben dem Wiener Büro auch eine entsprechende regionale Servicierung durch Repräsentanten in Bundesländern.
General Manager Bernd Hartweger (Bild) betont: „Absolute Markt- und somit Kunden-Nähe in Kombination mit einer erstklassigen Beratung durch unsere Vertriebspartner sind die Erfolgskriterien für die intelligenten Vorsorgeprodukte von Clerical Medical. Von qualifizierten Marktteilnehmern als Anbieter mit der besten Service-Qualität gewählt zu werden, ist eine tolle Bestätigung, die unser Team zusätzlich enorm motiviert.“
März 2010
Lipper Fund Award Deutschland für Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG
Die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG konnte – nach dem Lipper Fund Award Österreich 2010 - nun auch den Lipper Fund Award Deutschland in der Kategorie „Bond Europe“ („Best Fund over 3 Years“) für sich entscheiden. Ausgezeichnet wurde das Fondsmanagement des „SUPERIOR 1 – Ethik Renten“, der überwiegend in fest und variabel verzinste Schuldverschreibungen sowie Pfand- und Kommunalbriefe von nachhaltig ausgerichteten Emittenten investiert.
Geschäftsführer Mag. Gerhard Tometschek (Bild): „Diese Auszeichnung ist umso wertvoller, als nach wie vor vielfach die Meinung vertreten wird, dass man bei einem Investment in ethische bzw. nachhaltige Fonds mit einer geringeren Performance als bei konventionellen Fonds rechnen muss.“
Februar 2010
Macquarie Österreich: Ab sofort auch Investmentfonds
Die australische Macquarie Gruppe wird ihre Österreich Aktivitäten ausbauen. Die Gruppe bietet ab sofort offene Investmentfonds in Form von SICAV-Strukturen in Österreich an. Es handelt sich in einem ersten Schritt um drei neue Fonds im Bereich Emerging Markets-Aktien, Emerging Markets Infrastruktur-Aktien sowie Agrarrohstoffe. Diese Fonds werden unter dem UCITS III-konformen Luxemburg SICAV Umbrella-Fonds „Macquarie Fund Solutions“ emittiert.
Mag. Heribert Geistler (Bild), Country Manager von Macquarie Österreich: „Wir planen innerhalb eines Jahres, insgesamt etwa acht bis zehn Fonds auf den Markt zu bringen, die inhaltlich jeweils einen Konnex zu einer besonderen Expertise der Unternehmensgruppe bilden, zum Start sind dies die Schwerpunkte Emerging Markets und Agrarrohstoffe. Österreich wurde neben Deutschland, der Schweiz und Großbritannien als strategisch besonders interessantes Land ausgewählt.“
Macquarie Österreich wird mit den neuen Investmentfonds in der Startphase vor allem Dachfondsmanager und institutionelle Investoren ansprechen. Privatkunden bzw. dem so genannten Retail-Publikum sollen die Produkte über Vertriebspartner aus verschiedensten Banksektoren sowie selektiv über andere Finanzdienstleister zugänglich sein.
Februar 2010
Volksbank Investments bringt EUROPA-BONUS-FONDS 2 auf den Markt
Mit dem Europa-Bonus-Fonds 2 bringt Volksbank Investments seinen zweiten strukturierten Fonds nach Österreichischem Investmentfondsgesetz (§20) auf den Markt. Der Dow Jones Euro Stoxx 50 als Basiswert zählt zu den renommiertesten Indizes weltweit und beinhaltet die 50 nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen aus dem Euro-Währungsraum.
Der Europa-Bonus-Fonds 2 hat eine fixe Laufzeit von 5 Jahren und kombiniert die Vorteile der bewährten Bonus-Strategie mit den Vorzügen eines Investmentfonds. Das investierte Vermögen stellt somit ein Sondervermögen dar und unterliegt dem österreichischen Investmentfondsgesetz. Die Bonus-Strategie bietet am Laufzeitende ein attraktives Auszahlungsprofil, mit Bonus, Sicherheitspuffer sowie einer attraktiven Nachsteuer-Rendite, die sich aufgrund des Status als Investmentfonds ergibt. Der Bonus wird zwischen 35% und 45% liegen.
Der große Sicherheitspuffer lässt einen Rückgang des Basiswertes um bis zu 49,99% zu, ohne dass der Bonus entfällt. Dem Zeichner des Europa-Bonus-Fonds 2 bietet sich somit ein klares Auszahlungsprofil. Ein Bonus von beispielsweise 40% ergibt am Laufzeitende eine Rendite von 7,0% p.a. bei einem Sicherheitspuffer von 49,99%. Die Zeichnungsfrist läuft bis 26. Februar 2010.
Februar 2010
Clerical Medical besteht Crashtest für Garantiefonds
Bei Garantiefonds muss es in Wirklichkeit immer darum gehen, eine optimale Balance zwischen Absicherung nach unten und der Chance, bei einem Aufschwung dabei zu sein, zu finden; sicherzustellen, dass Kunden möglichst schnell daran partizipieren, wenn es wieder nach oben geht.
Das Problem dabei, wie auch eine aktuelle FMA Analyse beweist: Viele Garantiefonds sind derzeit zu Null Prozent in Aktien und kommen auch davon nicht weg, weil sie ja die Garantie bis zum Laufzeitende sicher stellen müssen – Stichwort Cashfalle. Die Fonds – und somit die Anleger - haben die Abwärtsbewegung mitgenommen, können aber am Aufschwung nicht mehr teilnehmen.
Das kann nicht Sinn der Sache sein und hier trennt sich die berühmte Spreu vom Weizen. Die Gefahr der Cashfalle ist ja jenen, die so genannte CPPI Modelle auf den Markt bringen, nicht neu, sondern seit vielen Jahren bekannt.
Die Garantiemodelle von Clerical Medical sind von vornherein nicht auf 100% ausgerichtet, bieten dafür allerdings Garantien, die täglich greifen und nicht erst am Laufzeitende. Aus Sicht des Marketings zunächst ein Verkaufsnachteil, weil 100% Garantie nun mal viel besser klingt, als etwa „nur“ 70, 80 oder 90%!
Allerdings sind das Modelle, die auch in Krisenzeiten „halten“, und rasch wieder an Aufschwungphasen der Börsen partizipieren, was ja Sinn der Sache ist. Insofern kann man in Zeiten wie diesen auch von einem Crashtest bei Garantiefonds sprechen. Sowohl im Hinblick auf die Absicherungsmechanismen in den Produkten, als auch in Hinsicht auf den Garantiegeber selbst. Die Garantiemodelle von Clerical Medical haben diesen eindrucksvoll bestanden.
Februar 2010
Volksbanken Zukunftsvorsorge-Produkte von „Ausstopp-Problematik“ nicht betroffen
Veröffentlichungen, dass „die Finanzkrise etlichen Österreichern, die Verträge für die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge abgeschlossen haben, die Aussichten auf Renditen zunichte gemacht haben“, gelten nicht für die Zukunftsvorsorge-Produkte von Volksbank Investments. Die staatlich geförderten Zukunftsvorsorge-Produkte der Volksbanken, der Austro-Garant bzw. die Austro-Garant-Förderpension, weisen eine insgesamt hervorragende Entwicklung im Jahresverlauf 2009 auf und konnten den Aufschwung an den Börsen voll mitnehmen. Die Performance im Jahr 2009 betrug rund 15%.
Der Grund liegt im verwendeten Managementansatz: Der Austro-Garant wird nach einem modernen Ansatz – mit einer Garantie außerhalb des Fonds - gemanagt. Diese Produkte haben daher die Mindestaktienquoten beibehalten und konnten somit von der massiven Aufschwungphase an den Börsen profitieren. Im Gegensatz dazu bleibt bei Produkten, die „ausgestoppt“ wurden - und die bis zum Laufzeitende nur mehr in risikolose Papiere investieren können - für den Anleger keine Möglichkeit, mit bereits einbezahlten Beträgen von einer Aufwärtsentwicklung an den Märkten zu profitieren.
Mit Jahresbeginn 2010 hat der Gesetzgeber bekanntlich eine Änderung der Produktausstattung der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge beschlossen. Im Mittelpunkt stehe eine Lifecycle-Philosophie, die – neben einer geringeren Mindest-Aktienquote zu Beginn - eine je nach Alter weiter reduzierte Aktienquote vorschreibt. Bei Volksbank Investments wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge unter „ZVE-neu“ angeboten. Der bisher so erfolgreiche Ansatz ist auch zentraler Teil von „ZVE-neu“.
Jänner 2010
Macquarie Österreich: Zugang zu europäischen Infrastrukturunternehmen
Die Macquarie Bank International Limited, Vienna Branch bietet das Beteiligungsangebots “Macquarie 7: Infrastruktur in Europa” am österreichischen Markt an. Die Beteiligung gibt Kunden die Möglichkeit, gemeinsam mit großen institutionellen Anlegern in eine Anlageklasse zu investieren die Privatanlegern in der Regel nicht zugänglich ist.
Investoren bekommen Zugang zu einem diversifizierten Portfolio an Infrastrukturunternehmen in Europa, wo gegenwärtig sehr großer Investitionsbedarf in diesem Bereich besteht. Durch seinen Zielfonds Macquarie European Infrastructure Fund 3 (MEIF 3), wird die Beteiligungsgesellschaft „Macquarie 7: Infrastruktur in Europa“ langfristige Investments in Unternehmen tätigen, die für die Allgemeinheit grundlegende Dienstleistungen erbringen, über strategische Wettbewerbsvorteile verfügen, und nachhaltige sowie langfristig planbare Ausschüttungen liefern.
Die gegenwärtig von MEIF 3 getätigten Investitionen umfassen Brussels Airport und Copenhagen Airports. Macquarie ist ein Pionier im Bereich der Infrastruktur-Investments und kann auf eine Historie von mehr als 15 Jahren zurückblicken, in denen das Unternehmen für seine Anleger durch verantwortungsvolles Management nachhaltige Erträge erzielen konnte.
Zum 30. September 2009 verwalteten die Spezialfonds von Macquarie global Beteiligungen im Umfang von rund 78 Milliarden Euro. Die Investitionen erfolgen dabei in Infrastrukturunternehmen wie zum Beispiel Mautstraßen, Flughäfen, Kommunikationsinfrastruktur, Versorgungsunternehmen, Transport und Erneuerbare Energien. Eine Beteiligung an „Macquarie 7: Infrastruktur in Europa“ ist ab einem Mindestinvestment von EUR 10.000 (zuzüglich 5% Agio) möglich. Die Zeichnungsfrist endet am 18. Juni 2010.
Jänner 2010
Phion CEO Alge: „Unternehmen haben es selbst in der Hand, Datensicherheit zu schaffen“
Als „weder überraschend noch sonderlich neu“ bezeichnen europäische Datensicherungsexperten die Sicherheitsdiskussion insbesondere was diverse Vorfälle in China betrifft. Für phion CEO Wieland Alge etwa ist klar, dass erstens Datenverlust aller Größenordnungen kein rein theoretisches Szenario ist und zweitens, dass Daten, die auf die Reise geschickt werden, eben auch abgefangen werden können. Sein unmissverständlicher Zusatz: „Das Problem ist nicht, dass Hackerangriffe unvermeidbar sind, sondern in den allermeisten Fällen, dass dem Diebstahl heikler Firmendaten einfach nicht vorgebeugt wird. Es gibt in Sachen IT-Security keine Technologie-Barriere: Wer will, der kann seine Daten und somit Daten seiner Kunden, wie beispielsweise bei Kreditinstituten oder Kreditkartenunternehmen, auch effektiv schützen!“
Für den österreichischen IT-Security Spezialisten, der seit kurzem zur US-amerikanischen Barracuda Gruppe gehört, wirken sich nunmehr auch zusehends das Negieren von Datenschutzproblemen und vor allem ein Zurückfahren der Investitionen bei vielen Unternehmen und auch öffentlichen Einrichtungen aus: „Der Investitionsstopp beim Thema IT-Security in den letzten eineinhalb Jahren musste selbstverständlich Konsequenzen nach sich ziehen. Leider haben sich unsere Voraussagen in einem hohen Ausmaß bewahrheitet, wobei ohnehin die Dunkelziffer an Angriffen, die man gar nicht merkt, um ein Vielfaches höher sein dürfte, als die wenigen offiziellen Fälle, die bekannt werden. Es gibt nach wie vor eine beträchtliche Zahl an Unternehmen und Institutionen, die auch im grenzüberschreitenden Verkehr Daten unverschlüsselt transportieren.“
News Archives (2009)
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